Der Club der verborgenen Lust - Teil 4

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Der Club der verborgenen Lust - Teil 4

Der Club der verborgenen Lust - Teil 4

Alnonymus

Endlich ist Samstag, und obwohl wir versuchen, möglichst wenig an den Abend zu denken, sind wir den ganzen Tag verständlicherweise ziemlich aufgeregt. Vor allem üben wir schon seit vorgestern Enthaltsamkeit, was die Spannung noch merklich erhöht. Richtig Appetit haben wir aus diesem Grund nicht, und so essen wir nur eine Kleinigkeit zu Mittag, doch es gibt schließlich später noch ein kaltes Buffet. Dabei hatten Carla und Wilhelm uns letzten Freitag schon gebeten, nicht bereits um sechs zu kommen, wenn es offiziell losgeht, sondern etwa eine Stunde später, damit sie uns den anderen Gästen vorstellen können. Als wir schließlich am Ort der Versammlung eintreffen, ist der Parkplatz bereits gut belegt. Nach dem Aussteigen atmen wir erst einmal tief durch, bevor wir uns auf den Weg ins Foyer machen. Ein kurzer Blick nach rechts durch die offene Tür in den Nachbarraum zeigt uns, dass bereits viele Paare eingetroffen sind. Nur noch wenige Personen kommen die Treppe herunter, grüßen kurz, um ebenfalls ins ‚Wohnzimmer‘ zu verschwinden.

An dem großen Schreibtisch sitzt eine zierliche, junge Frau im weißen Bademantel, die uns mit einem „schön, dass wir euch als neue Gäste begrüßen dürfen“, herzlich empfängt. Wir legen die Armbadschlüssel an, deponieren unsere Wertsachen im Schließfach, und begeben uns in die erste Etage zu den Umkleideräumen. Dort treffe ich nur noch auf einen Mann in meinem Alter, der gerade dabei ist, in seinen Bademantel zu schlüpfen. Wir grüßen uns freundlich, dann macht er sich auf den Weg nach unten, während ich mich ausziehe und erst einmal ausgiebig dusche. In meinem edlen Bademantel gehüllt, treffe ich im Flur auf meine Liebste. Der weiße Bademantel steht ihr gut. Sie sieht einfach zum Vernaschen aus. Ich kann nicht umhin, sie in den Arm zu nehmen und leidenschaftlich zu küssen, bevor ich an die Bürotür klopfe. Nachdem ich von innen her ein „herein“ höre, betreten wir den Raum. Carla und Wilhelm, beide genauso gekleidet wie wir, empfangen uns mit einer herzlichen Umarmung. „Schön, dass ihr da seid.“ meint Carla. „Und, hat alles geklappt?“ fragt Wilhelm im gleichen Atemzug. „Alles bestens.“ bestätige ich kurz, „Aber ehrlich gesagt sind wir doch ein bisschen aufgeregt.“

„Das gibt sich schnell.“ lacht unser Gastgeber, „Kommt, wir wollen euch erst mal den anderen Gästen vorstellen. Schade das Hannes und Lisa heute nicht da sein können.“ Fast Arm in Arm gehen wir die Treppe hinunter, stehen schließlich gemeinsam neben der Tür im ‚Wohnzimmer‘. Ich spüre eine große Leere in meinem Bauch, und wie ich meine Frau kenne, geht es ihr nicht anders. Wilhelm schlägt ohne Zögern kräftig auf den Gong, der auf dem Buffettisch steht. Sofort erstirbt das Gemurmel, während sich alle Augen auf uns richten. „Liebe Gäste, ich möchte euch zwei neue Mitglieder vorstellen, die seit letzter Woche zu uns gehören. … Das sind Sarah und Helmut.“ erklärt Wilhelm feierlich, „Sie sind heute zum ersten Mal bei unserm Treffen dabei. … Beide sind Freunde von Hannes und Lisa, die leider heute verhindert sind. … Deshalb bitte ich Sabine und Robert, sich ein wenig um unsere neuen Gäste zu kümmern, und ihnen mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. … Soviel ich weiß, kennt ihr euch ja bereits.“ Sowohl die beiden Angesprochenen, als auch meine Liebste und ich nicken bestätigend.

Wilhelm wendet sich uns zu: „Also genießt die Zeit hier, unterhaltet euch ungezwungen, habt jede Menge Spaß, und lebt eure Lust ohne Hemmungen aus. … Dazu sind wir schließlich alle hier.“ „Und jetzt stoßen wir erst einmal an.“ höre ich Carlas Stimme von der Seite. Sie und zwei weitere Frauen nähern sich mit großen Tablets auf denen unzählige gefüllte Sektgläser stehen. Alle bedienen sich, um uns schließlich gemeinsam zuzuprosten. In der Folge können wir uns vor Umarmungen kaum retten, so herzlich werden wir empfangen. Als sich das Ganze etwas beruhigt hat, begeben wir uns erst einmal mit Robert und Sabine an die Bar. Entspannt lehne ich mich mit meinem linken Arm auf dem Tresen. Meine Liebste steht schräg hinter mir, mit ihrer Linken auf meiner Schulter. Sabine steht uns gegenüber, ihr Mann, eng an sie geschmiegt, direkt hinter ihr. „Also, auch von uns nochmals ein herzliches Willkommen.“ prostet uns Robert zu, „Schön, dass ihr Mitglieder geworden seid. … Ihr ward uns schon auf Lisas Geburtstagsfeier echt sympathisch.“

„Schade, dass Hannes und Lisa heute bei eurem ersten Mal nicht da sein können.“ ergänzt Sabine, während wir die leeren Gläser auf den Tresen stellen. Das finden wir auch, uns so setzen wir die Unterhaltung von Lisas Geburtstag ganz selbstverständlich fort. Dabei beobachte ich, wie Robert seine Hände von hinten unter den Bademantel seiner Frau schiebt. Deutlich ist die streichelnde Bewegung auf ihrem Becken und ihrem Bauch unter dem Stoff zu erkennen. Mit einem zweideutigen Lächeln schiebt Robert seine Rechte tiefer, und ich könnte wetten, seine Finger gleiten gerade durch das Nest seiner Frau. Und was macht die? Ungerührt erzählt sie weiter, nur das stärkere Heben und Senken ihrer Brust, sowie die höhere Atemfrequenz, lassen erahnen, wie es wirklich um sie steht. Automatisch füllt sich mein Lümmel mit Blut, beginnt sich langsam, aber stetig aufzurichten. Dass auch meine Frau von dem Anblick fasziniert ist, merke ich daran, dass sich ihre Hand immer fester in meine Schulter krallt. Dabei kann ich unseren Gesprächspartnern immer weniger in die Augen sehen, denn meine Blicke werden zu oft abgelenkt. Zum Beispiel dadurch, dass nicht nur Sabines pralle Oberweite ihren Bademantel gut füllt, nein, inzwischen drücken sich ihre großen, steinharten Nippel mehr als deutlich durch den Stoff.

Langsam bewegen sich Roberts Hände den Bauch seiner Liebsten hoch, während er zu erzählen beginnt, wie sie an den ‚Club der verborgenen Lust‘ gekommen sind. Der Gürtel von Sabines Bademantel, der nur mit einem Knoten locker gebunden ist, löst sich mehr und mehr, je höher seine Hände kommen. Als Roberts Finger sich um die Prachttitten seiner Liebsten schmiegen, ist der Bademantel bereist leicht geöffnet, doch sind seine zärtlichen Massagebewegungen immer noch vom Stoff verborgen. Was für ein geiler Anblick. So ist es nicht verwunderlich, dass ich allein davon bereits einen prächtigen Ständer habe. Trotzdem schaffe ich es noch, Roberts Erzählungen zu folgen. Als ich dabei versuche, durch Zuppeln an meinem Bademantel zu verhindern, dass sich mein Steifer durchbohrt, und wie eine Fahnenstange von mir absteht, ernte ich ein breites, verstehendes Grinsen von Sabine. Während sich Sarahs Finger haltsuchend noch fester in meine Haut krallen, bewegt Robert seine Rechte zielstrebig wieder nach unten, bis er seiner Frau ungeniert zwischen die Beine fasst. Mein Schwanz zuckt unwillkürlich, denn die ganze Aktion wir durch Sabines offenen Bademantel kaum noch verborgen.

Dabei sehe ich, wie Sabine ihren Po leicht hin und her wiegt. Wenn mein Gegenüber bereits einen genauso prallen Kolben hat wie ich, und davon ist auszugehen, dann wird dieser gerade wunderbar massiert. Robert erzählt ungerührt etwas von Lustbefriedigung, als Sabine plötzlich unterdrückt aufstöhnt. „Entschuldigt bitte.“ keucht sie schon fast, „wenn ich die Unterhaltung unterbreche, … aber ich spüre seit einiger Zeit etwas ziemlich Großes und Hartes an meinem Hintern, … um das ich mich unbedingt erst mal kümmern muss. … Ich hoffe ihr habt Verständnis.“ „Natürlich.“ antworten meine Frau und ich fast unisono. Robert zieht unverzüglich seine Hände zurück, während seine Liebste ihren Bademantel wieder halblebig schließt. „Sorry, aber so ist das hier eben.“ meint er, „Man weiß nie so genau, was passiert.“ „Aber wenn ich deinen Mann so ansehe, wirst du auch nicht mehr lange auf eine ordentliche Füllung warten müssen.“ grinst Sabine meiner Frau noch zu, schon sind beide entschwunden. Sarah, die immer noch halb hinter mir steht, schleicht um mich herum, schmiegt sich schließlich eng an meine Brust. Deutlich spüre ich ihre kräftigen Atemzüge.

„Unmöglich die Beiden, … aber geil.“ schüttle ich den Kopf, stöhne aber sofort unterdrückt auf, denn meine Liebste hat ihre Rechte mit festem Griff um die Beule in meinem Bademantel geschlossen. „Stimmt.“ grinst sie mich frech an, wobei ich nicht weiß, ob sie meine Bemerkung über unsere Gesprächspartner, oder Sabines Bemerkung über meinen Zustand meint. Aber egal. Grade als ich meine Liebste küssen will, dreht sie den Kopf zur Seite, um ihre Blicke suchend im Raum schweifen zu lassen. „Komm.“ meint sie nur, während sie meine Hand nimmt. Zielstrebig zieht meine Frau mich hinter sich her, bis wir das Kissenlager hinten im Eck erreicht haben. „Die Beiden haben mich echt wuschig gemacht. … Und deshalb will ich genau jetzt und genau hier mein erstes Mal im Club.“ erklärt sie mit sanfter Stimme, bevor sich ihre Lippen voller Lust auf meine schmiegen. Das heiße Spiel unserer Zungen nimmt bald das vorweg, was mit unseren Körpern noch folgen wird. Schließlich löst sich Sarah von mir. Sie lächelt mich nur an, bevor sie sich daranmacht, eines der bereitliegenden Handtücher auf das Kissenlager auszubreiten. In lustvoller Erwartung beobachte ich ihr Tun. Automatisch reibe ich über die Beule in meinem Bademantel.

Dabei sehe ich aus den Augenwinkeln, dass es sich zwei Pärchen, ich schätze etwa in unserem Alter, auf den Sofas in unserer Nähe bequem machen. Sie brauchen ihre Köpfe nur ein wenig zu drehen, schon haben sie einen guten Blick auf uns. Ehrlich gesagt, es erregt mich, wenn ich mir vorstelle, dass sie uns zusehen werden, und das werden sie mit Sicherheit tun. Inzwischen hat es sich meine Liebste, mit leicht erhöhtem Oberkörper auf dem Rücken liegend, in den unzähligen Kissen bequem gemacht. Sie ist die pure Verführung, und das liegt nicht nur an ihrem Schlafzimmerblick. Langsam zieht mein Schatz den Stoff ihres Bademantels auseinander, so weit, dass schließlich ihre wunderbaren, festen Brüste hervorschauen. Nicht nur ihre Knospen haben sich bereits steil aufgerichtet, nein, auch die umgebenden Höfe sind deutlich geschwollen. Inzwischen ist ihr Bademantel so weit geöffnet, dass auch ihr straffer Bauch mit der süßen, kleinen Wölbung sichtbar ist. Als der Stoff schließlich komplett zur Seite gezogen ist, und Sarah mir auch ihren Schoß präsentiert, nickt sie mir auffordernd zu. Was für ein Anblick. Meiner Liebsten tief in die Augen schauend, öffne ich meinen Gürtel. Noch bevor ich den Stoff zur Seite geschoben habe, lugt mein Kolben hervor.

Langsam beginne ich vor den ihren Augen zu wichsen, lassen ihr, immer wenn ich die Vorhaut ganz zurückgezogen habe, ausreichend Zeit, um meine pralle, feuchtglänzende Eichel zu betrachten. Erst dann hocke ich mich schließlich auf die Kissen. Mit geschlossenen Augen gibt sich Sarah meinem Verwöhnprogramm hin, meinem Streicheln, meinen Küssen, meinen an ihr zärtlich knabbernden Zähnen, meiner Zunge, die über ihre weiche, warme Haut gleitet. Ich weiß nur zu genau, wo sie es besonders gerne hat, wende mich intensiv ihrem Bauch, und vor allem ihrem Becken zu. Als ich sie dort anknabbere, stöhnt sie das erste Mal verlangend auf. Doch natürlich vernasche ich auch ihre herrlichen Titten, lasse meine Zunge immer wieder um die harten Nippel flattern. Sarah jauchzt leise, spreizt dabei ihre Beine wie in Zeitlupe auseinander. Ein untrügerisches Zeichen, wo sie mich jetzt spüren möchte. So knie ich schließlich zwischen ihren Schenkeln. Mein Schwanz, der durch mein lustvolles Tun, nie seine Härte verloren hat, zuckt bei dem Anblick unwillkürlich.

‚Puppenmöse‘, denke ich. Den Begriff habe ich irgendwann einmal gelesen, und nicht beschreibt den Schoß meiner Frau besser. Ihr helles Schamhaar wächst nicht besonders dicht, und ist außerdem schön frisiert. So verbirgt es nichts von dem, was es eigentlich verbergen soll. Die äußeren Schamlippen sind fest zu einem schmalen Schlitzchen geschlossen, die inneren Labien schauen nicht hervor. Erst wenn meine Frau ihre Beine spreizt, so wie jetzt, dann öffnet sich der Spalt, um einen Blick auf das feuchte, zartrosa glänzende Innere zuzulassen. Es ist nicht nur die schönste Möse, die ich jemals gesehen habe, nein, auch die Schönste, die ich mir überhaupt vorstellen kann. Doch natürlich wende ich mich nicht direkt dem Ziel meines Begehrens zu. Nirgendwo ist Sarahs Haut weicher, als an den Innenseiten ihrer Oberschenkel, und natürlich muss ich mich zuerst noch diesem besonderen Genuss zuwenden, küsse, knabbere und lecke mich langsam ihrer Körpermitte entgegen. Meine Liebste wird immer unruhiger, stöhnt schließlich laut auf, als sich meinen Lippen auf ihre Labien legen, und meine Zunge sich tief in ihr heißes, nasses Pfläumchen schiebt. Mit kraftvollem Druck lecke ich immer wieder durch die ganze Länge des Spaltes, schmecke ihren Honig. Zur Abwechslung stoße ich meine Zunge immer wieder tief hinein, oder necke damit ihre gut verborgene Klitty.

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