Meine Lustgurke wird von Lucie sofort in Empfang genommen und verschwindet zwischen ihren oberen Lippen.
Ihre Zunge und ihre Finger bearbeiten mich virtuos. Mit der anderen Hand bearbeitet sie meine vollen Eier.
Die Kamera surrt wieder auf Video, für Bilder bin ich zu zitterig.Ich führe die Kamera über ihren Rücken zu ihrem Hintern, wo die Anthurie sie ziert. Lucie zieht mich am Hodensack näher zu ihrem Mund – mein Schwanz ist verschwunden. Sie würgt etwas, dann entspannt sie sich.
Ich stütze mich mit einer Hand auf ihrem Kopf ab und verstärke die Bewegung, die sie vorgibt. Ich spüre ihre Zähne an meinem Schaft, das Ziehen an meinen Eiern – ich komme - tief in ihrem Mund.
Die Kamera fällt auf die Liege und ich stütze mich schwer atmend mit beiden Händen auf ihrem Rücken ab. Langsam rutscht die Anthurie aus ihrem Poloch und bleibt wippend auf Höhe meines Gesichts.
Wir kippen auf die Seite. Ich ziehe die Blume aus ihrem Po und sie rollt sich auf den Rücken. Ich atmet tief den langsam sich auflösenden Geruch unserer Lust ein. Lucie hat die Augen geschlossen und atmet fast gleichzeitig.
Ich streiche über ihren Nasenrücken, ihre Augen, ihre Lippen. Ihre Zunge schiebt sich durch ihre Lippen und sucht Feuchtigkeit. Ich stehe auf, um etwas zu trinken zu holen. Ohne sich zu bewegen wartet sie auf meine Rückkehr. Ich setze die Flasche an ihre Lippen und gierig saugt sie das frische Wasser aus der Flasche.
Gemeinsam leeren wir sie.
Das war die Vorlage zu unserer eigentlichen Arbeit, der erste Akt.
Wir bleiben noch einige Zeit liegen, dann setzen wir und beide auf und rutschen von der Spielwiese.
Lucie geht ins Bad, kommt nach ein paar Minuten zurück, immer noch nackt und lächelt mich an. Wir gehen zum großen alten Schreibtisch, wo ich die Kamera an meinen Computer anschließe und die Bilder hochlade. Es dauert etwas bis die 136 Bilder ihren Platz in dem neuen Folder gefunden haben.
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