Der Einheizer

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Der Einheizer

Der Einheizer

Anita Isiris

Es handelt sich nicht wirklich um Lachmuskeln, die sie da aktiviert, sondern um etwas anderes, oxytocin-getriggertes. Langsam kippt die junge Krankenschwester mit ihrem Becken vor und zurück, lässt es ein klein wenig kreisen, wo weit möglich in der Enge der Stuhlreihe. Anca reibt sich immer heftiger, schließt kurz die Augen. Stefano sieht sich in der Verantwortung, er will nicht, dass seine Arbeitskollegin sich zu sehr exponiert. Aber der Einheizer scheint es perfekt zu beherrschen, das Kitzeln von Krankenschwesternseelen. Beherzt fasst Stefano nach Ancas Unterarm, gleitet ihm entlang zu ihrer Hand, die sie sich ins Höschen geschoben hat. Er übt auf Ancas Hand sanften Druck aus. Diese lässt ihn gewähren und entzieht sich ihm nicht.
Stefano gelingt es, Ancas hibblige Handbewegungen zu verlangsamen. „Ganz ruhig, Anca, was ist denn bloß los mit dir?“, fragt er sie kollegial und hält sie liebevoll fest. „Ich… kann… nicht mehr“, keucht Anca. Stefano schiebt Ancas Hand zur Seite, befühlt ihre warme Vulva und übernimmt für seine Kollegin das Masturbieren. Er spürt ihre Spalte, ihr Schamhaar. Anca hat ihm in einer der kurzen Spätdienst-Pausen anvertraut, bei ihr gebe es da unten „Wildwuchs“, alles natürlich und ungetrimmt.  Stefanos Herz schlägt bis zum Hals. Tut er wirklich, was er da tut? Spielt er an der Muschi seiner geschätzten Arbeitskollegin, mitten in einem Theatersaal? Stefano hat Anca bisher noch nie in seine Sexfantasien einbezogen; er lebt in einer glücklichen Beziehung mit einer Krankengymnastin. Dann öffnet Anca so weit als möglich ihre Schenkel. Langsam schiebt Stefano zwei Finger in sie und lässt sie dort ruhen. „Alles gut?“, fragt er sie teilnahmsvoll. Auch Janosch zu Ancas Rechter wird aufmerksam.

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