Der erotische Adventskalender

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Der erotische Adventskalender

Der erotische Adventskalender

Sven Solge

Sie speisten im Bolero, einem kleinen Lokal am See, wo Mo für sie auf der Terrasse einen Tisch reserviert hatte.

Mo war wie umgewandelt, er war ein witziger Unterhalter, immer Aufmerksam und charmant. Lea fühlte sich ausgesprochen wohl in seiner Nähe, was aber nicht nur an Mo lag, sondern auch an den kleinen Kugeln in ihrem Schoß. Bei jeder noch so kleinen Bewegung rotierten die Gewichte leicht und versetzten Lea in einen euphorischen Zustand. Hinzu kam, dass das Glas Wein auch dazu beitrug.

Jedenfalls war sie etwas lustiger als es sonst ihre Art war. Auch Mo bemerkte ihre Verwandlung und hakte sie unter als sie zum Auto gingen. Die Fahrt zum Kino hatte Lea das Gefühl die Kugeln würden bei jeder Bodenwelle aus ihr raus springen, deshalb presste sie ihre Schenkel fest zusammen und sowie sie im Kino ankamen, entschuldigte sie sich bei Mo und lief zur Toilette.

Als sie wieder bei Mo ankam, entschuldigte sie sich bei ihm: „Ich weiß nicht was mit mir los ist, aber das einem ein Glas Wein so zu Kopf steigt, habe ich auch noch nicht gehabt?“

„Geht’s dir denn jetzt etwas besser?“, fragte Mo besorgt.

„Ja, alles gut! Ich habe etwas Wasser getrunken, nun ist es besser!“

Auch wenn James Bond nicht so Leas Ding war, so mochte sie Daniel Craig als Schauspieler und genoss deshalb den Film.

Als Mo sie später vor der Haustür absetzen wollte, fragte sie ihn, ob er noch auf einen Kaffee oder Tee mit rauf kommen wolle, sagte er begeistert zu!

Scheinbar hatte er damit gerechnet.

Lea machte es etwas stutzig, aber es war ihr auch egal. Wenn er Sex haben wollte, war sie nicht abgeneigt, da ihr Mo ganz sympathisch war und nach dem Erlebnis mit den Kugeln, war sie heiß.

Als sie in ihrer Wohnung ankamen, fragte Lea: „Oder möchtest du lieber ein Glas Wein oder Sekt?“

„Ja möchte ich, aber zuerst möchte ich dich!“ Ohne ihre Reaktion abzuwarten, nahm er sie in die Arme und küsste sie feurig.

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