Der erotische Adventskalender

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Der erotische Adventskalender

Der erotische Adventskalender

Sven Solge

Mit einem tiefen Seufzer begann er in ihren Mund zu ficken. Immer schneller wurden seine Bewegungen und als Lea den Stößen ausweichen wollte, weil er seinen Penis immer tiefer und heftiger in ihren Rachen stieß, legte er ihr eine Hand auf den Hinterkopf und hinderte sie daran. Würgend versuchte Lea auszuweichen, doch Mo hielt sie jetzt mit beiden Händen fest und plötzlich ergoss er sich in ihren Mund.

Als seine letzten Spasmen abgeklungen waren und er sie los ließ, übergab Lea sich und erbrach alles auf den Fußboden und auch über Mos Schuhe. Fluchend zog er seine Füße zurück und blaffte sie an: „Du blöde Nutte, kannst du nicht woanders hin kotzen!“

Während Lea heulend auf dem Boden hockte, schloss Mo seine Hose und wandte sich zur Tür. Dort drehte er sich noch mal um und sagte zu ihr: „Ab sofort bist du meine Untergebene und wirst tun was ich sage, merk dir das, ansonsten werde ich in der Firma rumerzählen was du für eine Hure bist!“

Mit einem lauten Knall schlug er die Tür hinter sich zu.

Es dauerte lange bis Lea sich beruhigt hatte, doch langsam sickerte die Tragweite seiner Aussage in ihr Bewusstsein und ihr Verstand begann zu arbeiten. Dieser Typ durfte damit nicht durchkommen.

Die Polizisten, die wenig später eintrafen, waren erschüttert was Lea ihnen erzählte. Besonders eine Beamtin kümmerte sich liebevoll um sie und sorgte dafür, das Fotos gemacht und Spermaproben genommen wurden. Anschließend säuberte sie mit Lea zusammen noch den Flur. Aber auch einer der männlichen Polizisten war äußerst nett zu ihr. Lea hatte fast das Gefühl, dass er sie am liebsten in den Arm genommen hätte, um sie zu trösten.

Am Montag rief Lea ihre Chefin an und meldete sich krank.

Ihre Chefin stöhnte auf: „Das kannst du nicht machen, ich habe gerade von der Polizei erfahren, dass sie Mombert wegen Vergewaltigung verhaftet haben. Ich brauche dich hier, bitte versuch zu kommen!“

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