Der erotische Adventskalender

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Der erotische Adventskalender

Der erotische Adventskalender

Sven Solge

Vorsichtig ertastete er Leas harte Brustwarzen, immer darauf bedacht sich sofort zurück zu ziehen, wenn sie eine Abwehrreaktion zeigen würde, doch das Gegenteil geschah. Lea schnurrte wie ein Kätzchen, als seine Hand ihren kleinen Busen bedeckte.

Sie küssten sich erneut, während Renè überrascht ihre riesigen Brustwarzen erkundete.

Lea spürte, wie er stutzte, aber das war sie schon von Karsten, ihrem Ex gewohnt. Solche riesigen Knospen hatte noch keiner gesehen und auch Renè tastete jetzt intensiver mit den Fingern. Das erzeugte bei Lea wahre Gefühlsstürme und ließ sie erschauern.

„Darf ich deine Bluse öffnen?“, fragte er sie vorsichtig.

„Ja, aber vorher gehen wir in mein Schlafzimmer!“ Lea löste sich von ihm, nahm seine Hand und zog ihn hinter sich her. Dort stellte sie sich vor ihm hin, breitete etwas die Arme aus und meinte dann: „Bitte!“

Renè, immer noch von ihrer Freizügigkeit verblüfft, begann sehr bedächtig mit dem obersten Knopf, schaute Lea dabei aber immer fest in die Augen.

„Ich habe keine Angst vor dir!“, munterte sie ihn auf, weil sie genau fühlte was in ihm vorging.

„Ich will es genauso wie du!“

Jetzt gab es von Renè kein Halten mehr. Mit zitternden Fingern öffnete er ihre Bluse und schob sie ihr über die Schultern.

Während Lea ihre Bluse von den Armen schüttelte, legte Renè erneut seine Hand auf ihre Brust und verbarg eine ihrer Knospen unter seiner Handfläche. „Sie sind sehr groß!“, flüsterte er schon fast etwas andächtig. „Aber sehr schön!“, fügte er noch hinterher.

Aber auch Lea war nicht untätig. Sie hatte inzwischen den Gürtel seiner Hose geöffnet und den Reisverschluss runter gezogen.

Unterdessen hatte Renè seine Lippen über ihre Knospe gestülpt und streichelte sanft mit seiner Zunge drüber hin.

>Wie süße Datteln!“, dachte er.

Doch in dem Moment hatte Lea den Gummi seines Slips etwas vorgezogen und umfasste nun mit der anderen Hand sein steifes Glied.

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