Und jetzt durfte er dieses Geschöpf anfassen, küssen und all das mit ihr machen was Liebende so miteinander machten. Renè spürte, wie ihm Tränen in die Augen schossen, als er einen Finger in ihre Scham tauchte und die kleine Perle fand.
Lea bäumte sich leicht auf, was Renè dazu veranlasste, seinen Finger sofort zurück zu ziehen. Erschrocken schaute er sie mit verschwommenen Augen an: „Bin ich zu weit gegangen?“, fragte er.
„Nein, nein! Es war nur so unerwartet schön!“, beteuerte sie. „Bitte mach weiter, ich habe mich so danach gesehnt.“ Dabei presste sie ihre Hand etwas fester um sein bestes Stück.
Jetzt wusste Renè, dass er nichts falsch machen konnte. Lea brauchte seine Liebe genauso wie er ihre.
Er entzog sich ihr, streckte sich und legte sich auf sie. Die Hitze ihres Körpers machte ihn fast wahnsinnig, aber ihr Erlebnis mit Mo sollte sie vergessen und seiner Liebe Platz machen. Deshalb hielt er sich zurück und begann sie mit seinen Küssen zu verwöhnen. Nachdem er ihre Lippen gekostet hatte, machte er kurz Halt an ihren Knospen, lutschte und knabberte zärtlich daran, bevor er weiter runter wanderte und die zarte Haut ihrer Innenschenkel küsste.
Jede Berührung beantwortete Lea damit, dass sie kurz den Atem anhielt, wenn er sich ihrer Vulva näherte und mit einem tiefen Seufzer weiter atmete, wenn er zum anderen Schenkel wechselte. Er küsste ihren Venushügel, küsste den Ansatz ihrer Schamlippen und wieder ihre Schenkel. Diesen Ablauf wiederholte er mehrere Male, was Lea fast den Verstand verlieren ließ. Die Säfte in ihrer Vagina flossen reichlich. Vor Erregung hatte sie ihre Beine angezogen und weit auseinander gelegt, um Renè freien Zugang sie ihrem Geschlecht zu ermöglichen.
Endlich hörte er mit der Folter auf. Er kniete jetzt zwischen ihren Beinen und betrachtete ihre Scheide, die ihm nass entgegen leuchtete. Vorsichtig schob er wieder einen Finger in ihre Vagina und ertaste mit dem Daumen ihre Klitoris, die er nun mit kreisenden Bewegungen reizte.
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