Der erotische Adventskalender

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Der erotische Adventskalender

Der erotische Adventskalender

Sven Solge

„Nein, nicht sofort! Irgendwann Mal.“

Doch Lea ließ nicht locker, nahm seine Hand und zog ihn hoch: „Komm, ich bin so richtig geil geworden, bei dem Gedanken das du mir zuschaust!“

Sie schnappte sich den Dildo und das Fläschchen mit dem Orgasmus Gel und schob Renè Richtung Bad. Dort entledigte sie sich ihres leichten Hausanzugs, befestigte den Dildo am Spiegel und schaute Renè an, der etwas verlegen ihrem Tun zusah.

„Gibst du mir bitte mal einen Finger von dir?“

Als er ihr seine Hand hinhielt, sprühte sie ihm etwas Orgasmus Gel auf den Zeigefinger und bat ihn, es auf ihrer Klitoris zu verteilen. Dazu stellte sie ein Bein auf den Badhocker und Renè begann etwas linkisch das Gel in ihrer Scheide zu verteilen. Als Lea dann so an ihm runter schaute erkannte sie deutlich die Beule in seiner Hose. Er war auch schon wieder erregt, was bei seiner jetzigen Tätigkeit nicht verwunderlich war.

Nun stellte sich Lea vor den Spiegel, stützte sich auf dem Waschbecken ab und drückte sich langsam den Dildo in ihre Vagina. Dabei beobachtete sie die Reaktion von Renè, der neben ihr stand und aufmerksam verfolgte, wie der Kunstpenis in ihr verschwand.

Aus den Augenwinkeln sah sie wie er an seinem Reisverschluss nestelte und ihn runter zog. Wenig später war auch der Gürtel auf und seine Jeans und sein Slip hingen an den Kniekehlen. Er hatte sich etwas vorgebeugt und sah zu, wie der Kunstphallus in ihrer Vulva verschwand und wieder hervor kam, dabei hatte er seinen steifen Schwanz in die Hand genommen und massierte ihn im gleichen Rhythmus wie Lea sich bewegte.
Lea erregte dieses Schauspiel genauso wie es Renè erregte. Deutlich fühlte sie, wie sich wieder ein Orgasmus aufbaute. Gerade wollte sie sich Renè zuwenden, als er mit beiden Händen ihr Gesäß packte und sie zu sich herum riss. Dabei rutschte mit einem leisen plopp der Dildo aus ihr heraus und sein steifer Schwanz nahm den Platz ein. Er hatte sich über sie gebeugt, beide Hände lagen auf ihren Schultern, sodass sie seinen Stößen nicht ausweichen konnte, was sie ja aber sowieso nicht wollte.

Beide blickten sich im Spiegel an und verfolgten, wie weit der Partner war. Immer heftiger wurden ihre Bewegungen und dann war es auf einmal so weit. Während Lea leise aufschrie, hatte Renè seinen Mund auf ihren Rücken gepresst und knurrte seine Lust heraus.

Lange standen sie so. Ihre Leiber aneinander gepresst, genossen sie das Abklingen ihrer Gefühle. Erst als Renès Penis erschlaffte und aus ihr herausrutschte, richtete Lea sich auf und kuschelte sich in seine Arme.

-*-

Jeden Tag, so wie es Renès Dienstplan zuließ, probierten sie die neuen Teile des Adventskalenders aus.

Es gab sogar für den Mann einen Penisring, der das Blut in seinem Phallus staute und er so länger steif blieb und vieles mehr.

Im Paket mit der Nummer 24 lag ein Druckwellenvibrator, den sie genussvoll am ersten Weihnachtstag ausprobierten.

So hatte die Vergewaltigung durch Mo auch etwas Gutes gehabt, denn ohne ihn hätten Lea und Renè sich nie kennen und lieben gelernt.

Aber eigentlich brauchten sie den Adventskalender nicht, denn schon die kleinste Berührung oder Geste ließ sie aufeinander abfahren.

Auch das was Lea bei Mo so ekelhaft fand, gehörte bei Renè einfach dazu. So oft wie möglich befriedigte sie Renè mit dem Mund und sein Sperma erzeugte bei ihr ein Glücksgefühl, weil sie wusste, dass es ihn nach dem anstrengenden Job, entspannte.

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