Der erotische Adventskalender

24 23-35 Minuten 0 Kommentare
Der erotische Adventskalender

Der erotische Adventskalender

Sven Solge

Lea schleppte sich förmlich die drei Etagen zu ihrer Wohnung hoch. Ihre Hände zitterten, als sie versuchte den Schlüssel in das Schlüsselloch zu stecken. Irgendwie gelang es ihr dann aber schließlich doch.

Mit einem kleinen Wutanfall schleuderte sie den Schlüsselbund in den Korb, den sie extra dafür angeschafft hatte, weil vorher die Schlüssel immer auf dem Boden gelandet waren.

Ihre Jacke warf sie auf den Korbstuhl im Flur und ihre Schuhe pfefferte sie einen nach dem anderen unter das Sideboard.

Im Bad ließ sie als erstes warmes Wasser in die Wanne laufen. Nur ein warmes Bad konnte ihre Lebensgeister wieder ins rechte Lot bringen. Zu sehr, hatte besonders der heutige Tag sie gefordert.

Aus dem Kühlschrank holte sie noch die halbe Flasche Sekt vom Samstag, die sie mit ihrer Freundin Isa begonnen hatte. Auf dem Weg zum Bad nahm sie noch ein Glas aus der Küche mit und stellte beides auf den Hocker, der neben der Wanne stand.

Die Wanne war schon gut gefüllt, als sie sich langsam aus ihrem Kleid befreite. Die Strumpfhose rollte sie an ihren schlanken Beinen runter und wenig später folgte der Slip. Einen BH benutzte sie nur selten, da der bei ihrer knabenhaften Figur nicht erforderlich war.

Ein Blick in den großen Spiegel an der Innenseite der Badtür, den ihr Vormieter noch angebracht hatte und für den er 100,- Euro haben wollte, war ihr ganzer Stolz. Sie war froh, dass sie der Versuchung widerstanden hatte, ihm den Spiegel nicht abzukaufen. Denn Spiegel in dieser Größe bekam man kaum unter 300,- €, aber um 20,-€ konnte sie ihn dann doch noch runter handeln.

Lea betrachtete sich ausgiebig im Spiegel und musste feststellen, dass ihre Bein.- und Schambehaarung dringend einer Überholung bedurften.

Sie legte noch den Rasierapparat zurecht, goss den Sekt ins Glas und stieg langsam in das heiße Wasser. Die beiden Tabletten Badesalz, die sie vorher in das Wasser getan hatte verbreiteten einen angenehmen Duft nach Tannennadeln und sprudelten kräftig.

Sie spürte sofort die wohltuende Wärme und wie ihre Muskeln sich entspannten.

Nachdem sie noch einen Schluck Sekt zu sich genommen hatte, streckte sie sich und schloss die Augen.

Automatisch erschien wieder das Gesicht ihrer Chefin vor ihren Augen, als sie ihr verkündete, dass sie ihr einen Kollegen zur Seite stellen wolle, weil sie ihre Aufgaben alleine nicht mehr bewältigen könne. Der würde schon in einer Stunde kommen und sich vorstellen. Dieser entpuppte sich dann als junger, arroganter Schnösel, der frisch von der Uni kam und null Erfahrung hatte, aber von sich sehr überzeugt war.

Den ganzen restlichen Tag wich er ihr nicht von der Seite und sülzte sie mit seinem Wissen voll, dass Lea irgendwann das Handtuch warf und sich verabschiedete.

Ehrlicherweise musste sich Lea eingestehen, dass Mombert Weßling verdammt gut aussah. Er war schlank, durchtrainiert und hatte eine angenehme Stimme. Doch seine Art passte absolut nicht zu seinem Aussehen.

Als jetzt das Bild von Mo, wie er sich selber nannte, vor ihren Augen erschien, wanderte ihre Hand unbewusst in ihren Schoß und drückte die juckende Perle. Mit der anderen Hand zwirbelte sie ihre linke Brustwarze, die schon die Größe einer Weintraube angenommen hatte.

Wenn auch ihre Titten relativ klein waren, so wurden ihre Knospen bei Erregung riesig. Ihr verflossener Freund Karsten, hatte immer gesagt: „Darf ich heute Abend mal wieder an deinen Datteln lutschen?“

Lea hatte sich über diese ordinäre Ausdrucksweise immer sehr aufgeregt, weil schon die Vorstellung, dass er ihre Knospen in den Mund nehmen würde, sie hart werden ließ. Karsten machte sich dann besonders einen Spaß daraus und provozierte sie beim Tanzen, indem er ihr das ins Ohr flüsterte und sich ihre Brustwarzen deutlich unter ihrer Bluse oder Pulli abzeichneten.

Ganz schlimm empfand Lea es immer, wenn Karsten es bei privaten Feten provozierte. Hier kam es dann auch zum Eklat und sie machte Schluss mit ihm.

Jetzt, in der Badewanne, dachte sie nicht an Karsten und seine provokanten Äußerungen, sondern das Gesicht von Mo entstand vor ihren Augen und ließ ihre Knospen zu enormer Größe anwachsen. Aber auch ihre Klitoris juckte auf einmal wie verrückt, sodass Lea ihre Finger gar nicht schnell genug bewegen konnte.

Jetzt kam wieder der Gedanke auf, den sie schon seit der Trennung von Karsten immer mal wieder gehabt hatte, sich endlich mal einen Dildo zuzulegen.

Als jetzt der Orgasmus über sie hinweg rollte, schluckte sie etwas Wasser, weil ihr Körper so heftig zuckte, dass sie in der Wanne runter rutschte. Hustend und prustend richtete sie sich auf und nachdem der Hustenanfall vorbei war und ihr Körper sich auch beruhigt hatte, trank sie den Rest des Sekts und verließ die Wanne.

Später am Abend, saß sie vor dem Fernseher und wartete darauf, dass der abendliche Film starten würde. Vorher lief allerdings noch Werbung. Mit dem Rest Sekt in der Hand verfolgte sie die Angebote eher gleichgültig. Schreckte dann aber auf, weil die Werbung eines Sexshops lief und die Firma einen Erotischen Adventskalender anbot. Wie elektrisiert betrachtete Lea sich das Angebot. Das war doch genau das, was sie sich vorgestellt hatte! Eine große Auswahl an Lovetoys. Alles wurde anonym verschickt, sodass sie keine Angst haben musste, dass jemand hinter ihr Geheimnis kam.

Jetzt wurde Lea aktiv! Sie startete ihren Laptop, rief den Sexshop auf und nachdem sie sich dort ein Konto eingerichtet hatte, bestellte sie den Adventskalender.

Drei Tage später hatte sie eine Nachricht im Briefkasten, dass das Paket am nächsten Arbeitstag in der Poststelle abgeholt werden könnte.

Mit einem etwas mulmigen Gefühl ging sie am nächsten Tag zur Poststelle. Hoffentlich war das Paket so neutral wie angekündigt verpackt, ansonsten wäre es ihr doch sehr peinlich gewesen. Der Postbeamte holte das Paket aus dem Lager und nachdem Lea noch den Empfang bestätigt hatte, wandte sie sich mit dem Paket unter dem Arm ab.

Plötzlich hörte sie leise den Postbeamten hinter ihr her rufen: „Viel Spaß!“

Lea schoss das Blut in den Kopf, eilig verließ sie die Poststelle. Es war also doch nicht so neutral verpackt wie angegeben.

Adventskalender beginnen ja in der Regel am 1. Dezember und da Lea ein braves Mädchen war, schaute sie sich die kleinen und größeren Kartons nur an, ohne sie zu öffnen. Auch wenn ihre Neugierde kaum noch auszuhalten war.

Aber bis zum Samstag, dem ersten Dezember, würde sie sich gedulden.

Am Tag nach dem Erhalt des Päckchens hatte sie einen heftigen Disput mit ihrem neuen Kollegen Mo. Er hätte mit seiner Besserwisserei fast einen Auftrag versaut, sodass Lea ihn zur Rede stellte: „Mo, ich muss mit dir reden!“, fing sie ernsthaft an.

„Was ist denn meine Schöne?“, scherzte er noch, als Lea ihm in die Parade fuhr.

„Ich bin weder deine Schöne noch irgendeine Untergebene von dir!“, fauchte sie ihn an. „Du bist mir zugeteilt und somit bin ich deine Vorgesetzte. Du sollst mir helfen und nicht umgekehrt. Du hast den Auftrag der Firma Löster fast versemmelt, also halte dich in Zukunft mit deiner Besserwisserei zurück. Du magst mir mit deinem Wissen zwar überlegen zu sein, ich aber arbeite in diesem Job schon über sechs Jahre und verfüge infolgedessen über einige Erfahrung!“

Ohne auf seine Reaktion zu warten, ließ sie ihn stehen.

Doch Mo schien intelligenter zu sein, als Lea vermutet hatte, denn am nächsten Tag bat er um eine Unterredung und entschuldigte sich und überreichte Lea einen bunten Blumenstrauß. Dabei war er sehr sachlich und zuvorkommend. Von da an hatte Lea einen sehr höflichen Mitarbeiter, der ihr fortan viele Dinge abnahm.

-*-

Am Samstag, der erste Tag ihres Adventskalenders stand bevor.

Lea hatte es sich gemütlich gemacht. Nach einem ausgiebigen Bad, mit viel Duftöl im Badewasser, hatte sie ihren weichen Hausanzug angezogen. Allerdings ohne Unterwäsche drunter zu ziehen. Zumindest wollte sie die Sachen auch ausprobieren und sich nicht lange mit dem Ausziehen aufhalten.

Ein Glas Sekt rundete die Vorbereitungen ab und dann machte sie sich daran, das Päckchen mit der Nummer eins zu öffnen. Zu ihrer großen Enttäuschung zog sie aus der hochwertigen Verpackung ein Fläschchen mit einer gelblichen Flüssigkeit hervor.

>Orgasmus Gel<, stand auf der Flasche. „Verarsche!“, stammelte sie vor sich hin und drehte den Verschluss der Flasche auf und roch daran. Wenigstens roch es angenehm und nicht obszön, wie sie vermutet hatte. Nach der Beschreibung sollte Frau es sich vor dem Geschlechtsverkehr auf die Klitoris schmieren. „Aha!“ War das einzige was Lea dazu sagen konnte.

„Scheiß an Advent!“, jetzt nahm sie einen Karton nach dem anderen heraus, angefangen bei den Kartons die eventuell einen Dildo enthalten könnten. Nachdem sie Nummer drei geschüttelte hatte öffnete sie ihn und ihr Instinkt, hatte sie nicht enttäuscht.

Ein Dildo, fleischfarbig, einem männlichen Penis lebensecht nachempfunden. Das Silikon fühlte sich sehr gut an und Lea verspürte wie ihre Vagina zum Leben erwachte. Allerdings folgte die nächste Enttäuschung auf dem Fuße. Lea war davon ausgegangen, dass alle Dildos mit einem Motor versehen waren und Vibrationen erzeugen sollten. Dieser jedoch nicht?

Auf den Abbildungen auf dem Karton, konnte Lea allerdings schnell erkennen, wie dieser Dildo zu benutzen war. Man konnte ihn am besten auf dem Fliesenfußboden im Bad, mit dem großen Saugnapf am Ende befestigen und sich dann langsam darauf nieder lassen. Oder auch an einer Glaswand, Fensterscheibe bzw. Spiegel befestigen und ihn sich von hinten einführen.

Jetzt war Lea neugierig geworden. Sie schnappte sich den Dildo und das Orgasmus Gel und ging ins Bad. Vorher wusch sie den Dildo gründlich mit Seife, sie wusste ja nicht, wer ihn schon alles in der Hand gehabt hatte?

Der erste Versuch auf den Fliesen misslang kläglich, denn als sie sich hinhockte und darauf nieder lassen wollte, kippte er um. Der Saugnapf hatte auf den leicht porösen Fliesen keinen Halt gefunden. Es erschien ihr auch sehr unbequem in dieser Haltung zu sein.
Da blieb dann nur noch ihr großer Spiegel an der Tür, ihrem Vormieter sei Dank.

Hier saß der Dildo wie festgenagelt. Nach einigen Versuchen die richtige Höhe zu haben, schmierte sie sich noch etwas von dem Orgasmus Gel auf die Vulva und Klitoris. Es roch wirklich angenehm und schien auch die Durchblutung ihres Kitzlers anzuregen.

Sie stellte sich in gebeugter Haltung vor den Spiegel, indem sie sich auf dem Waschbecken abstützte. Dann schob sie den weichen Silicon Schwanz zwischen ihre Schamlippen. Zu Leas Überraschung fühlte sich das Teil fast wie ein echter Penis an, vielleicht anfangs etwas kalt, aber das änderte sich schnell, da ihre Muschi sehr heiß war.

Langsam ließ sie ihn in voller Länge in sich gleiten, bis sie mit ihren Pobacken den Spiegel berührte. Die Länge war genau richtig und auch die Dicke. Vielleicht hätte er noch etwas dicker sein können, da er die Klitoris kaum stimulierte. Aber indem sie ihr Becken etwas hob oder senkte konnte sie genau den Punkt wählen, der ihr die meiste Lust bereitete.

Und Lea verspürte Lust. Besser seit dem dieser künstliche Schwanz in ihr steckte, war sie richtig geil geworden. Immer schneller schaukelte sie vor und zurück. Hinzu kam, dass sie sich im Spiegel, der über dem Waschbecken hing, genau beobachten konnte. Auch dieses Orgasmus Gel schien zu wirken, denn schon nach kurzer Zeit spürte sie ihren Orgasmus kommen.

Aber das ging ihr viel zu schnell, deshalb verharrte sie einen Moment, in dem sie ihn tief in sich gleiten ließ und still hielt, bis der beginnende Orgasmus abgeklungen war.

Lea betrachtete sich im Spiegel über dem Waschbecken und erkannte sich fast nicht wieder. Eine steile Falte hatte sich auf ihrer Stirn gebildet, ihr Gesicht war rötlich angelaufen und ihr Atem ging stoßweise.

Langsam begann sie wieder. Zentimeterweise schob sie ihren Körper in Richtung Waschbecken und als die Spitze des Kunstpenis, mit der nachgebildeten Eichel, ihre Schamlippen erreichte, hielt sie erneut inne. Zu mächtig waren die Empfindungen, die durch ihren Körper rasten.

Doch dann war ihre Beherrschung vorbei. Es gab nur noch ein Ziel, endlich diese unvergleichliche Erfüllung, vor der sie nun schon so kurz zuvor gestanden hatte, zu erleben. Immer schneller wurde ihre Schaukelbewegung. Ihr verzerrtes Gesicht nahm sie nur noch im Unterbewusstsein wahr.

Sie bewegte ihr Becken nicht nur vor und zurück sondern auch etwas rauf und runter, sodass ihre Klitoris intensiv stimuliert wurde. Lea keuchte nur noch, das was jetzt über ihr zusammen brach, hatte sie noch nie erlebt. Weder ihr Freund hatte es je geschafft ihr solche Gefühle zu bereiten, noch hatte sie mit ihrer eigenen Selbstbefriedigung etwas ähnliches erreicht.

Nur mit großer Willensanstrengung konnte sie sich auf den Beinen halten. Auch wenn ihre Schenkel wie wild zitterten. Erst als der Orgasmus langsam ausklang, sackte sie auf die Knie und der Silicon Dildo flutschte aus ihr raus.

Schwer Atmend blieb sie noch eine ganze Zeit auf dem Boden hocken und dachte über das Erlebte nach.

Schon jetzt war ihr klar, das war der schönste Adventskalender, den sie je gehabt hatte.

Am Sonntag öffnete sie das überschlagene Paket Nr.: 2 und war erneut etwas enttäuscht. Das Päckchen enthielt zwei Kondome, die Lea nun nachdenklich betrachtete, bei der Zusammenstellung hatten die Hersteller auch an die Sicherheit der Liebenden gedacht.

Jetzt nahm sie sich vor genau die Reihenfolge einzuhalten.

-*-

Am Montag, Mo hatte sie schon im Büro erwartet und fragte sie etwas aufgeregt: „Lea, ich habe von einem Freund zwei Karten für den neuesten James Bond Film geschenkt bekommen. Er kann leider nicht hingehen, weil seine Schwiegereltern einen Autounfall hatten. Hättest du Lust mit mir am Samstagabend hinzugehen? Ich würde mich sehr freuen und mich noch mal für meine tölpelhafte Art endschuldigen.“

Er schaute sie mit seinen braunen Hundeaugen an, sodass Lea zusagte.

Impulsiv umarmte Mo sie kurz und drückte ihr einen Kuss auf die Wange. Das kam für Lea so unerwartet, dass sie erst zur Besinnung kam, als Mo ihr Büro schon wieder verlassen hatte. Was war das denn eben, sinnierte sie noch und hing dem herben Aftershave Geruch noch nach, den Mo bei ihr hinterlassen hatte.

Sie wusste von ihrem Kollegen recht wenig, nur dass er sein Studium mit >sehr gut< bestanden hatte. In der Personalakte stellte sie fest, dass Mo 27 Jahre alt war und somit 6 Jahre jünger als sie selber war. Aber es war ja nur ein Kinobesuch, da durfte sie nicht so viel hinein Interpretieren. Aber im Stillen gestand sie sich schon ein, das Mo ein sehr attraktiver Mann war. Er war sehr schlank, mir dunklen, fast schwarzen Haaren und etwa 1,90 groß. Er schien auch sportlich zu sein, denn er trug immer sehr körperbetonte Kleidung, die seine Figur hervor hob.

-*-

Am Abend öffnete sie das vierte Paket ihres Adventskalenders. Dieses Mal zog sie drei relativ schwere Kugeln hervor, die mit einem Band miteinander verbunden waren. Schon beim Betrachten fühlte sie, dass sich im Innern der Kugeln etwas bewegte. Nach der Beschreibung sollte die Frau sich die Kugeln in die Scheide einführen und damit Laufen. Durch die Bewegung würden im Innern der Kugel Gewichte rotieren, die dann zur Erregung der Frau führen sollten.

Das musste sie ausprobieren. Lea Entkleidete sich und nachdem sie die Kugeln gesäubert und wie empfohlen mit Gleitcreme eingerieben hatte, flutschten sie wie von selbst in ihre Vagina. Schon nach wenigen Schritten, spürte sie wie die Gewichte in den Kugeln rotierten. Ein eigenartiges Gefühl, aber nicht unangenehm. Allerding nicht mit dem Saugnapfdildo zu vergleichen.

Lea lief eine Weile in ihrer Wohnung hin und her und gewöhnte sich langsam an den Fremdkörper. Dann hatte sie eine Idee. Sie zog sich wieder an, beließ aber die Kugeln in ihrer Vagina. Sie würde noch zum SB-Markt gehen und etwas einkaufen, so konnte sie testen, ob es etwas für längere Zeit war, oder irgendwann lästig wurde. Nach einer halben Stunde war sie zurück und war begeistert. Das ständige Rotieren der Kugeln versetzte sie in einen erotischen Rausch. Nicht dass sie einen Orgasmus gehabt oder dicht davor gestanden hätte, aber sie hatte ständig ein glückliches Lächeln im Gesicht, was sogar der Kassiererin an der Kasse aufgefallen war.

Sie war jetzt allerding so Erregt, dass sie ihren Saugnapfdildo an den Spiegel drückte und ihn sich einführte, nachdem sie die Kugeln an dem Band aus ihrer Vagina gezogen hatte. Wieder wurde sie von einem heftigen Orgasmus erfüllt.

An den nächsten Tagen waren die Überraschungen in den Paketen nicht so spektakulär. Im fünften war eine Garnitur sexy Unterwäsche, die mehr zeigte als verbarg. Im sechsten war etwas für einen Mann, mit dem Lea nichts anfangen konnte. Anscheinend musste der Mann seinen steifen Penis da rein stecken und sich selbst befriedigen. Danach kam noch Massageöl und Gleitcreme.

Am Samstag, ihrem Date mit Mo, war Lea doch etwas aufgeregt.

Mo wollte sie mit dem Auto abholen und hatte vorgeschlagen, vor dem Film noch eine Kleinigkeit essen zu gehen.

Da es ein sehr warmer Sommertag war entschied sich Lea einen Rock und eine weiße Bluse anzuziehen. Allerdings zog sie unter der Bluse noch ein dünnes Baumwollhemdchen an. Dann machte sie noch etwas, was sie selber überraschte. Sie führte sich die drei Kugeln ein und nach ein paar Gehversuchen empfand sie es als ganz angenehm.

Mit einer leichten Sommerjacke über den Arm, ging sie zur angegebenen Zeit nach unten und kurze Zeit später erschien auch Mo. Er begrüßte sie mit Küsschen auf die Wangen und hielt ihr galant die Tür auf.

Sie speisten im Bolero, einem kleinen Lokal am See, wo Mo für sie auf der Terrasse einen Tisch reserviert hatte.

Mo war wie umgewandelt, er war ein witziger Unterhalter, immer Aufmerksam und charmant. Lea fühlte sich ausgesprochen wohl in seiner Nähe, was aber nicht nur an Mo lag, sondern auch an den kleinen Kugeln in ihrem Schoß. Bei jeder noch so kleinen Bewegung rotierten die Gewichte leicht und versetzten Lea in einen euphorischen Zustand. Hinzu kam, dass das Glas Wein auch dazu beitrug.

Jedenfalls war sie etwas lustiger als es sonst ihre Art war. Auch Mo bemerkte ihre Verwandlung und hakte sie unter als sie zum Auto gingen. Die Fahrt zum Kino hatte Lea das Gefühl die Kugeln würden bei jeder Bodenwelle aus ihr raus springen, deshalb presste sie ihre Schenkel fest zusammen und sowie sie im Kino ankamen, entschuldigte sie sich bei Mo und lief zur Toilette.

Als sie wieder bei Mo ankam, entschuldigte sie sich bei ihm: „Ich weiß nicht was mit mir los ist, aber das einem ein Glas Wein so zu Kopf steigt, habe ich auch noch nicht gehabt?“

„Geht’s dir denn jetzt etwas besser?“, fragte Mo besorgt.

„Ja, alles gut! Ich habe etwas Wasser getrunken, nun ist es besser!“

Auch wenn James Bond nicht so Leas Ding war, so mochte sie Daniel Craig als Schauspieler und genoss deshalb den Film.

Als Mo sie später vor der Haustür absetzen wollte, fragte sie ihn, ob er noch auf einen Kaffee oder Tee mit rauf kommen wolle, sagte er begeistert zu!

Scheinbar hatte er damit gerechnet.

Lea machte es etwas stutzig, aber es war ihr auch egal. Wenn er Sex haben wollte, war sie nicht abgeneigt, da ihr Mo ganz sympathisch war und nach dem Erlebnis mit den Kugeln, war sie heiß.

Als sie in ihrer Wohnung ankamen, fragte Lea: „Oder möchtest du lieber ein Glas Wein oder Sekt?“

„Ja möchte ich, aber zuerst möchte ich dich!“ Ohne ihre Reaktion abzuwarten, nahm er sie in die Arme und küsste sie feurig.

Seine Hände waren plötzlich überall. Während er noch züngelte, hatte er schon ihren Rock angehoben und seine Hand in ihrem Slip gesteckt. Fast schon etwas brutal schob er einen Finger zwischen ihre Schamlippen und malträtierte ihren Kitzler. Doch Lea war das nur recht, denn die Nachwirkungen der Kugeln spürte sie immer noch, also ließ sie ihn gewähren.

Sie hatte ihre Hand auf seiner Hüfte, tastete jetzt aber nach seiner Erektion, die sie schon bei seiner Umarmung gespürt hatte. Und das was sie da fühlte, erweckte ihre Neugierde. Ihn leicht drückend ertastete sie seine Größe und wenig später hatte sie seinen Schwanz in der Hand, weil Mo mit einem kurzen Ruck den Reisverschluss seiner Hose runter gezogen hatte.

„Bläst du mir einen?“, fragte er sie keuchend. „Ich bin schon so geil auf dich, konnte die ganze Woche an nichts anderes mehr denken, als dich zu ficken!“

Er zog seinen Finger aus ihrer Vagina roch erst daran und lutschte dann seinen Finger ab. „Du bist ja auch ganz geil!“ Stellte er fest und legte seine Hände auf ihre Schultern und drückte sie runter: „Komm nimm ihn in den Mund!“

Lea, die eigentlich nicht so ein Fan von Blow Jobs war, öffnete erst den Gürtel seiner Hose um anschließen seinen Penis aus seinem Boxershorts zu befreien. Doch das was sie dann in der Hand hielt, war schon ein mächtiges Gerät. Dagegen war ihr Saugnapfdildo dünn.

Als Lea seinen Schwanz umfasste und vorsichtig die Vorhaut zurück schob und die Eichelfrei legte, stöhnte Mo über ihr laut auf.

Er hatte immer noch beide Hände auf ihren Schultern und drückte sie jetzt gegen sein steifes Glied. Er schien wirklich sehr geil zu sein, denn seine Oberschenkel zitterten. Lea überwand sich und öffnete ihren Mund und umschloss mit ihren Lippen seine Eichel.

Mit einem tiefen Seufzer begann er in ihren Mund zu ficken. Immer schneller wurden seine Bewegungen und als Lea den Stößen ausweichen wollte, weil er seinen Penis immer tiefer und heftiger in ihren Rachen stieß, legte er ihr eine Hand auf den Hinterkopf und hinderte sie daran. Würgend versuchte Lea auszuweichen, doch Mo hielt sie jetzt mit beiden Händen fest und plötzlich ergoss er sich in ihren Mund.

Als seine letzten Spasmen abgeklungen waren und er sie los ließ, übergab Lea sich und erbrach alles auf den Fußboden und auch über Mos Schuhe. Fluchend zog er seine Füße zurück und blaffte sie an: „Du blöde Nutte, kannst du nicht woanders hin kotzen!“

Während Lea heulend auf dem Boden hockte, schloss Mo seine Hose und wandte sich zur Tür. Dort drehte er sich noch mal um und sagte zu ihr: „Ab sofort bist du meine Untergebene und wirst tun was ich sage, merk dir das, ansonsten werde ich in der Firma rumerzählen was du für eine Hure bist!“

Mit einem lauten Knall schlug er die Tür hinter sich zu.

Es dauerte lange bis Lea sich beruhigt hatte, doch langsam sickerte die Tragweite seiner Aussage in ihr Bewusstsein und ihr Verstand begann zu arbeiten. Dieser Typ durfte damit nicht durchkommen.

Die Polizisten, die wenig später eintrafen, waren erschüttert was Lea ihnen erzählte. Besonders eine Beamtin kümmerte sich liebevoll um sie und sorgte dafür, das Fotos gemacht und Spermaproben genommen wurden. Anschließend säuberte sie mit Lea zusammen noch den Flur. Aber auch einer der männlichen Polizisten war äußerst nett zu ihr. Lea hatte fast das Gefühl, dass er sie am liebsten in den Arm genommen hätte, um sie zu trösten.

Am Montag rief Lea ihre Chefin an und meldete sich krank.

Ihre Chefin stöhnte auf: „Das kannst du nicht machen, ich habe gerade von der Polizei erfahren, dass sie Mombert wegen Vergewaltigung verhaftet haben. Ich brauche dich hier, bitte versuch zu kommen!“

„Ok, ich werde kommen, aber vorher muss ich mit dir sprechen.“

Wenig später saß sie bei ihrer Chefin und erzählte ihr alles von ihrem neuen Kollegen Mombert Weßling und seinem Verhalten.

Auch davon, dass er beinahe den Auftrag der Firma Löster versemmelt hatte und sie ihn darauf zur Rede gestellt hatte.

Ihre Chefin viel aus allen Wolken und sagte: „Wie kann man sich nur in einem Menschen so täuschen!“

Lea musste noch einmal zur weiblichen Kriminalpolizei und ihre Aussage widerholen. Danach traf sie im Flur der Behörde, die Polizistin, die ihr so nett geholfen hatte. Sie war auch zur Aussage gekommen und begrüßte sie sehr herzlich. „Darf ich sie Lea nennen?“, fragte sie höflich.

„Natürlich!“

„Lea, ich weiß was das für ein Schock war, was der Kerl ihnen angetan hat. Ich darf es ihnen eigentlich nicht sagen, aber der Kerl ist ein Wiederholungstäter und auf Bewährung frei. Der wird mit Sicherheit in den Knast wandern. Mehr darf ich ihnen nicht sagen, sonst sind sie bei der Verhandlung später voreingenommen. Aber noch etwas privates, erinnern sie sich noch an meinen Kollegen, der sich auch sehr lieb um sie gekümmert hat?“

Lea nickte nur, zu deutlich war er ihr noch in Erinnerung.

„Mein Kollege hat sich, glaube ich, in sie Verliebt. Er schwärmt immer zu von ihnen, traut sich aber nicht, sie anzusprechen, nach ihrem Negativerlebnis mit einem Mann. Ich weiß es ist vielleicht noch zu früh, aber würden sie einem Treffen, nach einer gewissen Zeit, mit Renè zustimmen? Er ist wirklich ein ganz lieber, hat leider vor drei Jahren Pech mit seiner Lebensgefährtin gehabt.“

Lea ging es für eine neue Beziehung etwas zu schnell, deshalb sagte sie: „Ich erinnere mich noch gut an ihren Kollegen, er war sehr nett zu mir. Er war mir sympathisch, nur im Moment habe ich Probleme jemanden an mich ran zu lassen. Sagen sie ihm bitte er soll mir noch ein paar Tage Zeit lassen und dann können wir mal telefonieren. Vielleicht finden wir eine gemeinsame Basis.“ Lea zuckt bedauern mit den Schultern. Aber die Polizistin schien von Leas Angebot begeistert zu sein.

„Sie werden es nicht bereuen, er heißt übrigens Renè Volkmann. Ich werde ihm ihre Antwort ausrichten.“

Nachdem Lea der Beamtin noch ihre Handynummer gegeben hatte, verabschiedeten sie sich.

-*-

Mo wurde zu einer Gefängnisstrafe von 3 Jahren und vier Monaten bestraft. Da er noch unter Bewehrung stand. Zusätzlich wurde er fristlos gekündigt.

-*-

Zwei Wochen später klingelte abends Leas Handy und weil sie die Nummer nicht kannte, meldete sie sich mit „Hallo?“

„Hallo Lea hier ist Renè Volkmann. Weißt du wer ich bin?“

Erfreut endlich von Renè zu hören, weil es nun schon zwei Wochen seit ihrem Gespräch mit der Polizistin her war: „Ja ich weiß wer du bist! Du bist der nette Polizist, der mich am liebsten in den Arm genommen hätte, um mich zu trösten. Ich habe schon nicht mehr mit deinem Anruf gerechnet.“

„Tut mir leid!“, sagte Renè geknickt. „Aber ich wollte dir noch etwas Zeit lassen. Ich weiß welche Nachwirkungen so eine Vergewaltigung haben kann, habe damit leider viel zu oft zu tun. Einige Frauen zerbrechen daran.“

Sie unterhielten sich mehrere Stunden, bis auf einmal Leas Akku leer war und anfing Warnsignale von sich zu geben. Kaum hatte sie es Renè gesagt, war das Gespräch weg. Ladegerät anschließen und die Wahlwiederholung wählen, dauerte ein wenig, doch Renè war sofort am Apparat.

Sie telefonierten von da an jeden Tag, bis es Lea eines Abends überkam und sie impulsiv Renè fragte, ob er zu ihr kommen würde?

„Meinst du jetzt?“, fragte er überrascht.

„Ja, oder geht dir das jetzt zu schnell?“

„Nein! Ich bin in einer viertel Stunde bei dir!“ Und schon hatte er das Gespräch unterbrochen.

Etwas entsetzt über ihren eigenen Mut, starrte Lea auf ihr mittlerweile erloschenes Display. Doch dann kam Bewegung in sie. Schnell noch ins Bad und Aussehen sowie Hygiene überprüft. Es war nicht perfekt, aber in der Kürze der Zeit nicht zu ändern.

Ihr Herz schlug ihr bis zum Hals. Da sie von ihrer Wohnung keinen Blick auf die Straße hatte musste sie warten, bis es klingelte.

Ruhelos lief sie im Wohnzimmer hin und her.

Als es dann doch plötzlich klingelte zuckte sie erschrocken zusammen. Sie hatte etwas Angst vor der ersten Begegnung mit einem Mann, nach diesem Fiasko mit Mo.

Aber was ihr noch mehr Angst machte, war die Tatsache, dass ihre Brustwarzen hart wurden und sich deutlich unter ihrer Bluse abzeichneten. Ja es stimmte, sie war erregt, aber musste Renè es gleich sehen?

Deshalb löschte sie schnell das Licht im Flur, sodass sie nur von hinten vom Licht des Wohnzimmers beleuchtet wurde. Dann öffnete sie die Tür und sah gerade noch wie Renè die letzten Stufen zu ihrer Etage hoch kam. Was sie nicht bedacht hatte, war das helle Licht der Treppenhausbeleuchtung. Das gewährte Renè einen ungehinderten Blick auf ihre Figur und natürlich sah er sofort ihre harten Knospen. Auch er war erregt, hatte aber nicht damit gerechnet, dass Lea auch so empfinden würde.

Langsam ging Renè auf sie zu und reichte ihr die Hand. Etwas verlegen schauten sie sich an und als Renè sich vorbeugte und ihr einen Kuss auf die Wange geben wollte, zog Lea ihn in die Wohnung, schloss die Tür und fiel ihm um den Hals.

„Danke, dass du dich so führsorglich um mich gekümmert hast. Es hat mir sehr geholfen, diesen Alptraum zu überwinden!“

Sie presste ihren Körper an ihn und spürte plötzlich auch seine Erregung.

Lange standen sie so engumschlungen und hingen den Gefühlen nach, die sie zwar schon beim Telefonieren gespürt hatten, aber trotzdem war das, was sie jetzt empfanden neu.

Dass sie sich dann zu einem ersten Kuss fanden, war nur natürlich.

Ruhelos erforschten ihre Hände den Körper des anderen und als Lea eine Hand auf seinen Po legte und seine Erektion leicht gegen ihren Unterleib drückte, wurde auch Renè mutiger.

Vorsichtig ertastete er Leas harte Brustwarzen, immer darauf bedacht sich sofort zurück zu ziehen, wenn sie eine Abwehrreaktion zeigen würde, doch das Gegenteil geschah. Lea schnurrte wie ein Kätzchen, als seine Hand ihren kleinen Busen bedeckte.

Sie küssten sich erneut, während Renè überrascht ihre riesigen Brustwarzen erkundete.

Lea spürte, wie er stutzte, aber das war sie schon von Karsten, ihrem Ex gewohnt. Solche riesigen Knospen hatte noch keiner gesehen und auch Renè tastete jetzt intensiver mit den Fingern. Das erzeugte bei Lea wahre Gefühlsstürme und ließ sie erschauern.

„Darf ich deine Bluse öffnen?“, fragte er sie vorsichtig.

„Ja, aber vorher gehen wir in mein Schlafzimmer!“ Lea löste sich von ihm, nahm seine Hand und zog ihn hinter sich her. Dort stellte sie sich vor ihm hin, breitete etwas die Arme aus und meinte dann: „Bitte!“

Renè, immer noch von ihrer Freizügigkeit verblüfft, begann sehr bedächtig mit dem obersten Knopf, schaute Lea dabei aber immer fest in die Augen.

„Ich habe keine Angst vor dir!“, munterte sie ihn auf, weil sie genau fühlte was in ihm vorging.

„Ich will es genauso wie du!“

Jetzt gab es von Renè kein Halten mehr. Mit zitternden Fingern öffnete er ihre Bluse und schob sie ihr über die Schultern.

Während Lea ihre Bluse von den Armen schüttelte, legte Renè erneut seine Hand auf ihre Brust und verbarg eine ihrer Knospen unter seiner Handfläche. „Sie sind sehr groß!“, flüsterte er schon fast etwas andächtig. „Aber sehr schön!“, fügte er noch hinterher.

Aber auch Lea war nicht untätig. Sie hatte inzwischen den Gürtel seiner Hose geöffnet und den Reisverschluss runter gezogen.

Unterdessen hatte Renè seine Lippen über ihre Knospe gestülpt und streichelte sanft mit seiner Zunge drüber hin.

>Wie süße Datteln!“, dachte er.

Doch in dem Moment hatte Lea den Gummi seines Slips etwas vorgezogen und umfasste nun mit der anderen Hand sein steifes Glied.

Mit einem wohligen Knurrlaut biss er zart in ihre Knospe und schob Lea rückwärts zu ihrem Bett, bis sie mit ihren Unterschenkeln dagegen stieß. Eine Weile verwöhnten sie sich so gegenseitig, doch dann überwog ihre Geilheit.

Renès Hose hing immer noch auf seinen Hüften und das störte Lea sehr. „Ziehst du dich bitte aus? Ich habe noch leichte Probleme so dicht vor einer Männlichkeit zu knien.“

Das verstand Renè nur zu gut.

In Windeseile riss Renè sich seine Sachen vom Leib und als er sich wieder aufrichtete, lag Lea nackt auf dem Bett und präsentierte ihm ihren schönen Körper. Ohne dass er es mitbekommen hätte, hatte sie sich auch ausgezogen.

Etwas sprachlos stand er vor ihrem Bett. Sein steifer Schwanz wippte leicht auf und ab. Er spürte den heißen Blick von Lea, der über seinen ganzen Körper strich und schließlich an seiner Erektion hängen blieb.

„Darf ich ihn anfassen?“, fragte sie. Wartete aber eine Antwort nicht ab, denn plötzlich fühlte er ihre kleine Hand, die seinen Penis umschloss und nun anfing ihn zu massieren. Renè hielt einen Augenblick still und ließ die Wellen der Lust auf sich wirken. Aber auch als er sich neben ihren nackten Leib auf das Bett kniete, ließ sie seinen Schwanz nicht los.

Renè betrachtete diesen schlanken Frauenkörper. Besonders ihre hoch aufgerichteten Knospen lockten ihn. Er beugte sich vor und schloss seine Lippen um die eine und saugte leicht daran.

Lea stöhnte leise auf, bewegte aber weiterhin ihre Hand an seinem Glied auf und ab. Jetzt schob auch Renè seine Hand, die er leicht auf ihrem Bauch abgelegt hatte, langsam in Richtung ihres Schoßes und tauchte zwischen ihre Schenkel, die Lea bereitwillig für ihn öffnete. Deutlich konnte Renè ihre Feuchtigkeit fühlen.

Wilde Gedanken gingen ihm durch den Kopf. Schon seit ihrer ersten Begegnung, hatte er das Gefühl gehabt, die Frau seines Lebens gefunden zu haben. Diese gebrochene, von einem Ungeheuer geschändete, schöne Frau, hatte ihm so unendlich leidgetan, sodass er sie am liebsten in die Arme genommen hätte. Nur seine polizeiliche Position hatte ihn davor zurück gehalten.

Und jetzt durfte er dieses Geschöpf anfassen, küssen und all das mit ihr machen was Liebende so miteinander machten. Renè spürte, wie ihm Tränen in die Augen schossen, als er einen Finger in ihre Scham tauchte und die kleine Perle fand.

Lea bäumte sich leicht auf, was Renè dazu veranlasste, seinen Finger sofort zurück zu ziehen. Erschrocken schaute er sie mit verschwommenen Augen an: „Bin ich zu weit gegangen?“, fragte er.

„Nein, nein! Es war nur so unerwartet schön!“, beteuerte sie. „Bitte mach weiter, ich habe mich so danach gesehnt.“ Dabei presste sie ihre Hand etwas fester um sein bestes Stück.

Jetzt wusste Renè, dass er nichts falsch machen konnte. Lea brauchte seine Liebe genauso wie er ihre.

Er entzog sich ihr, streckte sich und legte sich auf sie. Die Hitze ihres Körpers machte ihn fast wahnsinnig, aber ihr Erlebnis mit Mo sollte sie vergessen und seiner Liebe Platz machen. Deshalb hielt er sich zurück und begann sie mit seinen Küssen zu verwöhnen. Nachdem er ihre Lippen gekostet hatte, machte er kurz Halt an ihren Knospen, lutschte und knabberte zärtlich daran, bevor er weiter runter wanderte und die zarte Haut ihrer Innenschenkel küsste.

Jede Berührung beantwortete Lea damit, dass sie kurz den Atem anhielt, wenn er sich ihrer Vulva näherte und mit einem tiefen Seufzer weiter atmete, wenn er zum anderen Schenkel wechselte. Er küsste ihren Venushügel, küsste den Ansatz ihrer Schamlippen und wieder ihre Schenkel. Diesen Ablauf wiederholte er mehrere Male, was Lea fast den Verstand verlieren ließ. Die Säfte in ihrer Vagina flossen reichlich. Vor Erregung hatte sie ihre Beine angezogen und weit auseinander gelegt, um Renè freien Zugang sie ihrem Geschlecht zu ermöglichen.

Endlich hörte er mit der Folter auf. Er kniete jetzt zwischen ihren Beinen und betrachtete ihre Scheide, die ihm nass entgegen leuchtete. Vorsichtig schob er wieder einen Finger in ihre Vagina und ertaste mit dem Daumen ihre Klitoris, die er nun mit kreisenden Bewegungen reizte.

Wieder zuckte Lea leicht zusammen, doch bevor Renè sich wieder zurück ziehen konnte, hatte sie eine Hand auf seine gelegt und presste sie nun auf ihre Vulva. Er hatte verstanden und setzte seine Zärtlichkeiten fort.

„Ich würde gerne mit dir schlafen!“, sagte Renè mit rauer Stimme.

„Dann tue es doch!“, antwortete Lea leise.

„Ich habe nicht damit gerechnet, dass wir heute so weit gehen würden, deshalb habe ich keine Kondome mitgenommen!“, erwiderte Renè traurig.

„Ich habe welche, werde sie gleich holen. Möchte dich aber bitten noch etwas weiter zu machen, bevor ich sie hole!“ Dabei drückte sie erneut seine Hand auf ihr Geschlecht. „Du kannst jetzt nicht einfach aufhören, ich bin sowas von geil!“, sagte sie etwas derb, aber das entsprach ihrer momentanen Verfassung und Renè verstand sie sofort, war es doch genau sein Wunsch, Lea glücklich zu machen.

Er beugte sich vor und als er dann plötzlich seinen Finger aus ihr rauszog, stöhnte Lea enttäuscht auf, wurde aber wenig später von etwas nassem, weichen Überrascht. Neugierig hatte sie den Kopf gehoben und sah nun nur noch den braunen Haarschopf von Renè, der mit seiner Zunge über ihre Schamlippen leckte. Seufzend ließ sie sich zurück fallen und wartete auf dieses einmalige Gefühl eines Orgasmus. Und er kam!

Langsam hörten die Spasmen auf und Renè schob sich über Lea, dabei platzierte er seinen steifen Schwanz auf ihrer Vulva, drang aber nicht ein, sondern bewegte seinen Unterleib nur langsam vor und zurück.

Als er Lea küsste schmeckte sie ihre Liebessäfte.

Lea merkte, dass Renès Bewegungen immer hektischer wurden, deshalb nahm sie sein Gesicht in beide Hände, küsste ihn kurz und fragte ihn dann: „Soll ich jetzt die Kondome holen?“

„Ja bitte! Lange halte ich es nicht mehr aus, sonst spritze ich auf deinen Bauch.“

Beide mussten bei dieser Vorstellung lachen und nachdem Renè sich von ihr runter gerollt hatte erhob sich Lea und kam wenig später mit der kleinen Schachtel, mit der Nummer zwei zurück.

Als sie das Schlafzimmer betrat ließ Renè schnell seinen Schwanz los, den er wohl etwas massiert hatte, um die Erektion zu erhalten. Er lag jetzt auf dem Rücken und sein Penis auf seinem Bauch.

„Darf ich dir das Kondom überziehen?“, fragte Lea und öffnete die kleine Schachtel.

„Natürlich darfst du ihn überziehen! Aber was ist das für eine komische Schachtel und was hat die zwei zu bedeuten?“

„Darf ich dir das später erklären? In Ermangelung eines Mannes habe ich mir letzte Woche etwas gekauft, aber davon später mehr. Ok?“

Lea öffnete die Umhüllung des Kondoms, indem sie die Folie mit den Zähnen einriss und entnahm den Gummi. Dann wandte sie sich seinem Schwanz zu, nahm ihn in die linke Hand und rollte die Gummihülle mit gleichmäßigen Strichen über seine Härte.

Renè, der sich auf seinen Ellbogen abgestützt und sie beobachtete, musste sich beherrschen. Diese zarten Berührungen ihrer Hände an seinem Penis, brachten ihn wieder fast zum Erguss. Er ließ sich zurück fallen und schloss die Augen.

Auf einmal spürte er wie sich Lea über ihn hockte und als er aufblickte, führte sie sich gerade sein Glied ein und ließ sich langsam darauf nieder.

Ihr langsames auf und ab erzeugten wahnsinnig schöne Empfindungen, dass es nur wenige Minuten dauerte, bis er zum Orgasmus kam.

Immer noch mit ihm verbunden, legte sich Lea auf ihn und flüsterte ihm ins Ohr: „Danke, dass du so Rücksichtsvoll warst und an unsere Sicherheit gedacht hast. Beim nächsten Mal brauchst du kein Kondom, ich nehme die Pille!“

-*-

Später saßen sie zusammen bei einem Glas Wein im Wohnzimmer und Lea zeigte Renè ihren Adventskalender.

Lea war von sich selber überrascht, wie frei sie über ihre ersten Experimente reden konnte. Speziell der Saugnapfdildo fand bei Renè Interesse. „Würdest du es mir mal zeigen, wie du es gemacht hast?“

„Jetzt gleich?“, fragte Lea und war aufgesprungen. Bei dem Gedanken, dass Renè zuschauen würde, war ihr ganz heiß geworden.

„Nein, nicht sofort! Irgendwann Mal.“

Doch Lea ließ nicht locker, nahm seine Hand und zog ihn hoch: „Komm, ich bin so richtig geil geworden, bei dem Gedanken das du mir zuschaust!“

Sie schnappte sich den Dildo und das Fläschchen mit dem Orgasmus Gel und schob Renè Richtung Bad. Dort entledigte sie sich ihres leichten Hausanzugs, befestigte den Dildo am Spiegel und schaute Renè an, der etwas verlegen ihrem Tun zusah.

„Gibst du mir bitte mal einen Finger von dir?“

Als er ihr seine Hand hinhielt, sprühte sie ihm etwas Orgasmus Gel auf den Zeigefinger und bat ihn, es auf ihrer Klitoris zu verteilen. Dazu stellte sie ein Bein auf den Badhocker und Renè begann etwas linkisch das Gel in ihrer Scheide zu verteilen. Als Lea dann so an ihm runter schaute erkannte sie deutlich die Beule in seiner Hose. Er war auch schon wieder erregt, was bei seiner jetzigen Tätigkeit nicht verwunderlich war.

Nun stellte sich Lea vor den Spiegel, stützte sich auf dem Waschbecken ab und drückte sich langsam den Dildo in ihre Vagina. Dabei beobachtete sie die Reaktion von Renè, der neben ihr stand und aufmerksam verfolgte, wie der Kunstpenis in ihr verschwand.

Aus den Augenwinkeln sah sie wie er an seinem Reisverschluss nestelte und ihn runter zog. Wenig später war auch der Gürtel auf und seine Jeans und sein Slip hingen an den Kniekehlen. Er hatte sich etwas vorgebeugt und sah zu, wie der Kunstphallus in ihrer Vulva verschwand und wieder hervor kam, dabei hatte er seinen steifen Schwanz in die Hand genommen und massierte ihn im gleichen Rhythmus wie Lea sich bewegte.
Lea erregte dieses Schauspiel genauso wie es Renè erregte. Deutlich fühlte sie, wie sich wieder ein Orgasmus aufbaute. Gerade wollte sie sich Renè zuwenden, als er mit beiden Händen ihr Gesäß packte und sie zu sich herum riss. Dabei rutschte mit einem leisen plopp der Dildo aus ihr heraus und sein steifer Schwanz nahm den Platz ein. Er hatte sich über sie gebeugt, beide Hände lagen auf ihren Schultern, sodass sie seinen Stößen nicht ausweichen konnte, was sie ja aber sowieso nicht wollte.

Beide blickten sich im Spiegel an und verfolgten, wie weit der Partner war. Immer heftiger wurden ihre Bewegungen und dann war es auf einmal so weit. Während Lea leise aufschrie, hatte Renè seinen Mund auf ihren Rücken gepresst und knurrte seine Lust heraus.

Lange standen sie so. Ihre Leiber aneinander gepresst, genossen sie das Abklingen ihrer Gefühle. Erst als Renès Penis erschlaffte und aus ihr herausrutschte, richtete Lea sich auf und kuschelte sich in seine Arme.

-*-

Jeden Tag, so wie es Renès Dienstplan zuließ, probierten sie die neuen Teile des Adventskalenders aus.

Es gab sogar für den Mann einen Penisring, der das Blut in seinem Phallus staute und er so länger steif blieb und vieles mehr.

Im Paket mit der Nummer 24 lag ein Druckwellenvibrator, den sie genussvoll am ersten Weihnachtstag ausprobierten.

So hatte die Vergewaltigung durch Mo auch etwas Gutes gehabt, denn ohne ihn hätten Lea und Renè sich nie kennen und lieben gelernt.

Aber eigentlich brauchten sie den Adventskalender nicht, denn schon die kleinste Berührung oder Geste ließ sie aufeinander abfahren.

Auch das was Lea bei Mo so ekelhaft fand, gehörte bei Renè einfach dazu. So oft wie möglich befriedigte sie Renè mit dem Mund und sein Sperma erzeugte bei ihr ein Glücksgefühl, weil sie wusste, dass es ihn nach dem anstrengenden Job, entspannte.

Klicke auf das Herz, wenn
Dir die Geschichte gefällt
Zugriffe gesamt: 8418

Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.

Gedichte auf den Leib geschrieben