Der Fall des Engels in die Untiefen Sodoms - Kapitel 10

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Der Fall des Engels in die Untiefen Sodoms - Kapitel 10

Der Fall des Engels in die Untiefen Sodoms - Kapitel 10

Cyraxis

„Widerwillig, aber es hilft wohl nichts.“
Was war heute nur mit ihr los? Was hatte sich verändert? Ich wusste nicht, ob ich diese Entwicklung begrüßen oder eher Angst vor den Hintergründen haben sollte. Aber ich hatte gerade keine Zeit, mich darum zu kümmern. Schließlich wollte ich meinen armen Engel ja nicht verhungern lassen.
Ich sah mit einer gewissen Enttäuschung in meinen halbleeren Kühlschrank. Naja, für ein paar Pfannkuchen mit Nutella und Obst würde es zum Glück reichen. Verdammt, ich sollte endlich mal wieder einkaufen gehen.
Kurze Zeit später war ich fertig und stapelte die Pfannkuchen auf einem Teller.
„Mjam, Pfannkuchen“, hörte ich hinter mir. „Ich liebe Pfannkuchen.“
Was zur Hölle war mit ihr los?
Sie setzte sich mit leuchtenden Augen an den Esstisch und verschlang regelrecht die mit Nutella überfüllten Pfannkuchen.
Was zur Hölle war mit ihr los?
„Sag mal, Eva, was ist denn heute los mit Dir? Du wirkst so … nun ja … gierig.“
Eva blickte kurz auf und sah mich erneut unglaublich liebevoll an. Trotzdem glitzerten ihre Augen leicht. Waren das zurückgehaltene Tränen? Aber sie wirkte so fröhlich und ausgelassen. Ich verstand die Welt nicht mehr.
Als sie fertig mit Essen war (und komplett verschmiert mit Nutella), grinste sie mich an. „Lass uns ein wenig spazieren gehen.“
Bitte was?
„Natürlich, mein Engel. Aber Du solltest vorher einmal kurz auf meinen Schoß kommen, damit ich Dich gesellschaftstauglich machen kann. Sie warf mir einen fragenden Blick zu, kam aber ohne Einwände zu mir und setzte sich auf meinen Schoß.
Was zur Hölle war mit ihr los?
Ich ließ mir jedenfalls nichts anmerken und fuhr ihr mit meinem Zeigefinger über ihren Mundwinkel. Dann zeigte ich ihr lächelnd die braune Färbung. Eva wurde rot und grinste mich schuldbewusst an.
„Ich … war wohl … zu gierig. Hihi.“

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