Küssend stolperten wir in meine Dusche und ich schaffte es gerade noch, die Temperatur auf 38°C zu drehen und das Wasser einzuschalten, bevor die lodernde Leidenschaft uns verbrannte.
Wir küssten uns, hektisch, gierig, als gäbe es kein Morgen, und rissen uns das klitschnasse Gewand von den Körpern.
Als wir beide nackt waren, drängte ich sie schwer gegen die Duschwand und saugte mich an ihrem Hals fest.
Evas Atmung war zu einem erstickten, abgesetzten Hecheln geworden.
Langsam leckte ich das perlende Wasser von ihrem zitternden Körper, bis ich endlich ihre steil aufgerichteten Krönchen erreichte und hingebungsvoll daran lutschen konnte.
Mit einer leidenschaftlichen, fast herrischen Bewegung drückte Eva meinen Kopf gegen ihren Busen. Ich knabberte, lutschte gierig an ihren kleinen Beeren, genoss ihre Gier, genoss ihr Stöhnen.
Dann zog mich Eva an meinen Haaren wieder nach oben zu ihren feucht glänzenden, allzu süßen Lippen. Ich kam ihrem Wunsch gerne nach und wir verschmolzen erneut in einem allverzehrenden Kuss.
Wir lösten uns voneinander. Eva atmete heftig, ihre Lippen waren voll, rot und glänzend.
„Ich liebe Deine Lippen“, flüsterte ich. „Und ich liebe es, sie zu küssen. Alle!“
Eva bekam große Augen. Das Wasser prasselte an ihr herunter. Sie sah einfach göttlich aus.
Langsam ging ich in die Knie, schob mich zwischen ihre Schenkel.
Ihre Lippen waren voll und glänzend. Ich konnte mich nicht länger beherrschen. Gierig leckte ich durch den betörenden Spalt. Eva zuckte, stöhnte laut auf.
„Du duftest so gut“, flüsterte ich.
Erneut leckte ich ihren Tau von den Blättern.
„Und Du schmeckst so gut.“
Ihr Geruch, ihr Geschmack: Es gab kein Halten mehr für mich. Gierig krallte ich meine Hände in ihre köstlichen Pobacken und umhüllte Evas Luststäbchen mit meine Lippen, ließ meine Zunge darauf tanzen.
Der Fall des Engels in die Untiefen Sodoms - Kapitel 10
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Der Fall des Engels in die Untiefen Sodoms - Kapitel 10
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