Der Fall des Engels in die Untiefen Sodoms - Kapitel 10

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Der Fall des Engels in die Untiefen Sodoms - Kapitel 10

Der Fall des Engels in die Untiefen Sodoms - Kapitel 10

Cyraxis


„Oh Gott … Ich … werde … wahnsinnig!“ Eva schrie hemmungslos auf, überflutete mich fast mit ihrem Honig.
Doch die Freude währte nur allzu kurz. Schmerzhaft krallten sich ihre Hände in mein Haar und zogen mich wieder nach oben.
Wir sahen uns an. In schweigender Vereinbarung drehte Eva das Wasser ab und ich öffnete die Dusche. Erneut küssten wir uns hart, wild.
Als wir aus der Dusche stiegen, sah mich Eva an. Durchdringend. Ich nahm sie in meine Arme und hob sie auf. Sie schmiegte sich eng an mich, als ich sie in das/mein/unser Schlafzimmer trug.

Sanft bettete ich sie in die Kissen. Eva spreizte weit ihre Schenkel und streckte die Arme nach mir aus.
„Zeig mir die Liebe!“, hauchte sie mit vor Erregung zitternder Stimme.
Ich rutschte zwischen ihre einladenden Beine. Eva schlang ihre Arme um mich.
Als mein Schwert an ihre Scheide stieß, hielt sie den Atem an. Dann schob ich mich langsam in sie. Einen Moment verzerrte sich ihr Gesicht in leichtem Schmerz, dann blickte sie selig zu mir auf. Ich küsste sie erneut, diesmal, sanft, zärtlich, und begann, mich langsam zu bewegen.

Als ich mein Tempo langsam steigerte, fing Eva an, selbstvergessen zu stöhnen. Erst leise und langsam, dann immer schneller, lauter. Es wurden laute, spitze Schreie.
Ihr Körper fing zu zucken an. Eva riss die Augen auf und blickte nach oben:
„Ich löse mich von Dir, meine Seele gehört nun mir, Du verdammter Tyrann!“
Dann blickte sie mich an und flüsterte. „Ich gehöre Dir. Ich liebe Dich!“
Dann schloss sie die Augen, als die Wucht des Höhepunktes erst sie und Sekundenbruchteile später mich erfasste und uns herumschleuderte wie zwei willenlose Stoffpuppen.
Als ich die Augen wieder öffnete, sah ich direkt in Evas Gesicht.
„Eva, ich liebe Dich auch.“

Dann löste sie sich in einem roten Lichtblitz auf und ich war mit einem Schlag allein in meinem Bett.

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