„Wenn es nach mir ginge, hättest du noch nicht mal Zeit gehabt, die Tür zuzumachen.“ Antwortete ich und drückte ihr meinen Mittelfinger in ihre Poritze. Sie löste sich lachend von mir und zog mich mit sich. Vom Haus bekam ich gar nicht viel mit. Wir bogen sofort nach links ab und gingen einen Stock tiefer in den Keller. Schon am Treppenende dachte man, in eine orientalische Badelandschaft einzutauchen. Das Licht war schummrig rot und blau. Es duftete unglaublich nach Moschus. Und es war angenehm warm im Keller. In einem großen Vorraum standen einige Pärchen herum, hielten Sektgläser in den Händen und unterhielten sich lachend und scherzend. Von mir nahm so gut wie niemand Notiz. Roger stand mit einer etwas molligen Blondine in einer Ecke und winkte mir kurz zu. Bianca zog mich an eine kleine Bar, die in der hinteren Ecke des Raumes stand, und reichte mir ein Glas Sekt vom Tresen, die dort auf Tabletts angerichtet waren. Die ganze Zeit konnte ich meinen Blick nicht von Biancas Hintern wenden. Jetzt, als sie sich zu mir umdrehte, waren es ihre Brüste, die mich vor ein schier unlösbares Problem stellten. Ich wollte diese Frau jetzt. Hier und jetzt. Ich wollte ihren Duft, ihren Geschmack, ihren Körper und vor allem wollte ich sie ficken. Sie schnappte sich einen der Barhocker und glitt darauf. Breitbeinig stellte sie ihre Füße auf den Tritt am Tresen und auf den Tritt am Hocker. Wir wollten unser Geplänkel gerade fortsetzen, da kam eine schon ältere, zierliche Frau zu uns herüber.
„Bianca Liebes“, flötete sie im Näherkommen, „was habe ich eure Partys vermisst.“ Ich drehte mich kurz um, sah die Frau schnell näherkommen und stellte mich hinter den Barhocker und Bianca. Die Frau lächelte mich an, winkte mir kurz zu und widmete sich dann ganz Bianca.
Der falsche Zahnarztstuhl
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Der falsche Zahnarztstuhl
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