Der falsche Zahnarztstuhl

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Der falsche Zahnarztstuhl

Der falsche Zahnarztstuhl

Emil Lorenz

Sie redeten über dies und das, während Bianca auf dem Hocker immer weiter nach hinten rutschte, bis ihr Po mehr oder weniger frei zugänglich über den Rand des Hockers ragte. Ich schob meine Hand unter den Gummi ihres Bikinihöschen und mit dem Mittelfinger durch die Ritze bis an ihren Anus. Ihre Hand kam nach hinten und griff sich meinen Riemen durch die Hose. Sie quetschte meine Eichel und drehte sie in den Fingern. Sie drückte ihren Rücken noch etwas durch. Ich hatte sofort gemerkt, dass sie ihren Arsch schon vorbereitet hatte. Alles war gut eingeölt. Auf dem Tresen standen auch auf einem kleinen Tablett mehrere Sorten Gleitcreme und Öle zur Selbstbedienung. Bianca knetete meine Eichel noch, als ich mir eines der Öle nahm und etwas in die Hand laufen ließ. Sie nahm ihre Hand weg, ich ölte meinen Riemen richtig schön ein, zog die Vorhaut zurück und ölte auch die Eichel ein. Dann stellte ich mich hinter sie in Position, zog das bisschen Stoff ihres Höschens zur Seite und drückte meinen Pint an ihr Hintertürchen. Bianca korrigierte die Stellung und die Position etwas, dann konnte ich ihr meine Eichel in den Po schieben. Sie holte kurz tief Luft und redete dann ganz normal mit ihrer Bekannten weiter. Ich holte mir noch etwas Öl, verrieb es auf meinem Schwanz und schob ihn tiefer in sie. Wieder hielt sie kurz die Luft an. Dann war ich über die Hälfte in ihr. Ich fing an, sie ganz langsam zu ficken. Bianca liebte einen schönen Arschfick. Sie hatte gesagt, sie könne auf die Weise auch einen Orgasmus bekommen.  Ich hatte ihn vielleicht zehnmal rein und rausgeschoben, da klingelte es wieder. Bianca war wie der Blitz vom Hocker gesprungen, zog ihr Bikinihöschen gerade, entschuldigte sich und war verschwunden. Ihre Freundin hatte natürlich genau mitbekommen, was da gelaufen war.

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