Sie lächelte mich an und drehte sich um den Barhocker herum und bot mir ihrerseits ihr Hinterteil an. Sie hatte sich auf den Hocker gestützt und hob ein Bein auf die Fußstütze. Sie hatte ein kurzes Kleidchen an. Ich hob es an. Sie war darunter nackt. Ein kurzer Kontrollgriff sagte mir, dass sie ebenfalls nass war. Ich setzte meine Eichel an und schob ihr meinen Riemen in ihre Möse. Sie war sehr eng gebaut und ich hatte Angst, ihr weh zu tun.
„Geil, ist das ein Knüppel.“ Keuchte sie. „Langsam, fick mich langsam.“ Ich sah nach unten, wie mein Schwanz die Möse dieser zierlichen Frau dehnte. Ihre kleinen Arschbacken zitterten leicht. Nach einigen sehr gefühlvollen Stößen schob sie mich sanft von sich. Sie drehte sich zu mir um und sah hoch.
„Tut mir sehr leid, aber es geht nicht.“ Sie sah nach unten und nahm meinen Schwanz in ihre kleine Hand.
„Ich weiß gar nicht, wie Bianca sich diesen Hammer in den Hintern stopfen kann“, stellte sie nüchtern fest und ging wieder zu der kleinen Gruppe zurück, die alles sehr neugierig beobachtet hatte. Ich stellte bald fest, dass man in die hinteren Räume nur nackt gehen durfte. Jeder, der durch eine der beiden Türen verschwand, entkleidete sich zuerst. Der Raum wurde zusehends leerer. Ich hatte noch gedacht, auf Bianca zu warten, aber ich würde sie heute sicher noch bekommen. Und besser wäre es schon, mal den größten Druck abzulassen, damit man später länger konnte. Ich zog mich aus, ging unter die Dusche und verschwand dann ebenfalls in den hinteren Gemächern. Es gab im hinteren Bereich 4 Zimmer und eine Sauna. In den Zimmern waren mehrere Matratzenlager aufgebaut. Im hinteren Zimmer, neben der Sauna, gab es auch einen Whirlpool, in dem sich gerade zwei Pärchen gegenseitig oral bedienten. Jedes Zimmer hatte ein anderes farbliches Thema.
Der falsche Zahnarztstuhl
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Der falsche Zahnarztstuhl
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