Es gab ein rotes, ein blaues, ein grünes und ein buntes Zimmer. Ich entschied mich für das Blaue. Ich wollte mich gerade orientieren, da wurde ich sanft, aber bestimmt auf das Matratzenlager gleich neben der Tür gezogen. Ich landete neben einer verführerischen Blondine mit schmaler Taille und kleinen Brüsten. Sie hatte mittellange blonde Locken und ein sehr schönes Gesicht, mit einem vollen Schmollmund.
„Da bist du ja, mein Großer“, flüsterte sie mir ins Ohr und zog mich über sich. „Ich habe schon auf dich gewartet.“ Ihre Hand wanderte zwischen meine Beine. „Du bist neu hier.“ Es war eine Feststellung, keine Frage. Nach wenigen Sekunden wachte mein Penis auf. Sie hatte sehr geschickte Hände.
„Ja, es ist mein erstes Mal. Ich bin sozusagen Jungmann.“
Sie kicherte amüsiert. Ich ließ die Höflichkeiten beiseite. Das interessierte hier niemanden. Ich saugte mir ihre Brustwarzen zwischen die Lippen und ging sofort auf Tauchstation. Bereitwillig öffnete sie ihre Schenkel und ich hatte freie Fahrt zu ihrer glatt rasierten Muschi. Die Frau war noch keine 30. Dementsprechend glatt und knackig war alles an ihr. Sie schmeckte leicht nach Duschgel und Fisch, aber das war nach 10 Sekunden weggeschleckt. Sie warf sich nach hinten und nahm die Beine etwas in die Höhe. Ich drückte ihre Schenkel mit beiden Händen weiter nach hinten und hatte nun ihre Pflaume in ihrer ganzen Pracht vor der Zunge. Nach wenigen Minuten fing sie schon an zu zittern.
„Aahhh geil, verdammt, leckst du gut, saug mich aus. Schleck mir die Möse.“ Meine Zunge tobte durch ihre Pussy. Sie wurde schon extrem unruhig. Ich kam hoch, kniete mich vor ihren Schoß und schob ihr meinen harten Riemen zwischen die Schamlippen. Sie ruckte kurz hoch und schon war ich drin. Bis zum Anschlag bohrte ich mein Rohr in sie.
Der falsche Zahnarztstuhl
9 18-29 Minuten 0 Kommentare
Der falsche Zahnarztstuhl
Zugriffe gesamt: 820
Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.