Sie stöhnte laut auf und warf mir ihr Becken entgegen. Ich fickte sie in gleichmäßigen, langsamen Bewegungen. Ihre Möse lief fast über. Ich konnte sehen, wie mein Riemen glänzte, wie lackiert. Diese Frau war geil und reif. Sie würde gleich kommen. Und so war es auch. Sie krampfte, schrie ihre Geilheit in spitzen Schreien hinaus und kam zitternd zu einem heftigen Höhepunkt. Ich zog meinen Schwanz aus ihr heraus und rieb mit der Eichel ein paarmal durch ihre Schamlippen über den Kitzler. Bei jeder Berührung zuckte sie zusammen. Ich beugte mich über sie und gab ihr einen Kuss, den sie liebevoll erwiderte.
„Bis später.“ Flüsterte ich und drehte mich von dem Lager herunter. Allerdings war ich auf den Geschmack gekommen. Ich wollte mehr. Auf der anderen Seite ragte der Hintern einer knienden Frau in die Höhe, die einer anderen, die breitbeinig vor ihr lag, die Muschi leckte. Ohne lange zu überlegen, kniete ich mich hinter sie, streichelte ihr über Hüften und Po und drückte meinen Steifen zwischen ihre Schenkel. Sie wackelte kurz mit dem Hintern und nahm die Schenkel etwas auseinander. Ich rieb meine Eichel an ihrer Muschi. Sie war nass und heiß. Ich spürte, dass sie sehr behaart war. Ihr Fell rieb an meiner geschwollenen, empfindlichen Eichel. Ich ging in Position, setzte mit der Hand meinen Pint an ihr Loch und schob ihn fast zur Hälfte in sie. Ich hörte ihren erschrockenen Ausruf, als mein Schwanz ihre Möse dehnte und ich in sie eindrang. Aber das war nur kurz. Nach dem zweiten tiefen Stoß genoss sie es. Ich packte sie etwas fester an den Hüften und fickte sie tief. Sie war sehr schön eng. Alle 15 bis 20 Stöße, ging ich aus ihr raus und ließ die Luft ab. War aber sofort wieder in ihr und fickte weiter, jetzt schneller. Auch ihre Schenkel und ihre Pobacken fingen an zu zittern.
Der falsche Zahnarztstuhl
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Der falsche Zahnarztstuhl
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