Sie hatte aufgehört, das Loch ihrer Freundin zu lecken, und konzentrierte sich nur noch auf meinen Schwanz in ihrem Loch. Nach der siebten Pause hatte ich sie so weit. Unter Stöhnen und Seufzen kam sie. Ich hätte noch eine Minute gebraucht, dann hätte ich ihr die Möse gecremt, aber ich wollte das nicht. Sie ließ sich zur Seite fallen und sah mich lachend an. Ihre Freundin, immer noch mit gespreizten Beinen daliegend, sah mich erwartungsvoll an und breitete die Arme aus. Auch sie war eine sehr hübsche Dunkelhaarige mit schönen Brüsten und einer sehr behaarten Muschi. Ich glitt zwischen ihre Schenkel und spaltete ihre Möse. Auch sie ächzte, zog mich aber sofort auf sich und nahm mich zwischen ihre Schenkel. Ich legte sofort los und sie gab mir mit den Fersen den Takt. Mal mehr, mal weniger tief. Ich ging auf sie ein. Machte es so, wie sie es wollte. Bei ihr war allerdings mein Stehvermögen erschöpft. Ihre enge, heiße Möse obsiegte. Als sie zu hecheln anfing und ihre Möse zuckte, ließ ich mich gehen. Ich hielt nichts zurück und ich versuchte nicht, irgendwas zu steuern. Sie kam zu ihrem Orgasmus, als auch ich meinen ersten Samen in sie ergoss. Ich pumpte und sie molk jeden Tropfen aus mir heraus.
„Geiler Stecher, geiler Schwanz.“ Raunte sie mir zu, grinste und schob mich sanft, aber bestimmt von ihr runter. Sofort war ihre Freundin wieder bei ihr und hatte ihre Hand schon an ihrer Pussy, als ich noch gar nicht richtig bei Sinnen war. Ich rollte mich auf den Rücken und entspannte kurz. In diesem Moment setzte sich jemand auf mich, nahm meine Hände und schob sie nach oben. Große Brüste legten sich auf meine Brust, eine Stimme an meinem Ohr flüsterte.
„Ich hoffe, du hast noch nicht dein ganzes Pulver verschossen.“ Es war Bianca, die da auf mir saß, ihre Muschi auf meinen halb steifen Schwengel gepresst.
Der falsche Zahnarztstuhl
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Der falsche Zahnarztstuhl
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