Ihr Becken ging leicht vor und zurück und jetzt fühlte ich, dass auch sie da unten behaart war. Ich legte meine Hände auf ihre Pobacken und drückte sie auf meinen Schoß.
„Das hoffe ich auch, aber ich denke, mit etwas Geduld ist alles möglich.“
„Du hast der geilen Susanne ihr kleines Lesbenloch geflutet.“ Grinste sie. „Und so wie es ausgesehen hat, haben es die beiden genossen.“ Ihre Muschi rieb weiter über meinen Penis, der langsam wieder erwachte.
„Dreh dich“, hauchte ich ihr ins Ohr, „ich will deine Möse lecken, will wissen, wie du riechst und schmeckst.“
„Das hatte ich gehofft.“ Flüsterte sie zurück: „Deshalb hat da auch noch niemand reingespritzt. Ich wusste nicht, ob es dir was ausmachen würde. Nicht alle Männer stehen auf den Saft anderer Männer.“
Sie küsste mich und drehte sich dann auf mir um. Ihre Beine erschienen über meinem Gesicht und schon senkte sich eine behaarte, straffe Möse auf meinen Mund. Sie schmeckte wunderbar. Meine Zunge leckte über die Schamlippen und drängte sich in die warme, feuchte Nässe darunter. Meine Zunge bohrte sich in ihr Loch. Ich fand ihren Kitzler und saugte und leckte an ihm. Bianca rieb sich an meinen Lippen. Meine Hände umschlossen ihre Pobacken und ich zog sie tiefer auf meinen Mund. Ich fickte sie mit der Zungenspitze und sie jauchzte auf.
„Ahhh, geile Sau, ich freue mich auf diesen Fick wie ein Schulmädchen.“ Ihr Becken rotierte hektischer über meiner Zunge. Sie war eine verdammt geile Frau. Sie entzog mir ihre Möse, und drehte sich wieder mit dem Gesicht zu mir. Ihre rotblonden Locken kitzelten in meinem Gesicht, als sie sich herunterbeugte und mir ihre Zunge in den Mund schob. Ich spürte ihr Verlangen, ihre Geilheit, aber das war bei mir nicht anders. Sie richtete sich wieder auf, und rutschte auf den Knien nach oben, bis ihre Muschi wieder auf meinem Gesicht vor meinen Lippen war.
Der falsche Zahnarztstuhl
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Der falsche Zahnarztstuhl
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