Ich will nur mit dir ficken. Alles, was darüber hinausgeht, ist tabu. Hast du verstanden?“
Ich nickte und schob meinen Riemen ganz tief in sie.
„Aber ficken muss erlaubt sein. Ich will dich ficken dürfen, wann ich will, den ganzen Tag, wenn es sein soll.“ Biancas Möse fing jetzt wieder an zu zucken. Ihre Arschbacken vibrierten unter meinen Händen.
„Ich komme.“ Hörte ich wieder ihr Flüstern. Ihre Möse krampfte sich um meinen ganzen Schwanz und erzeugte zusätzliche Reize. Meine Eichel rieb ihren ganzen Kanal entlang. Ich trieb ihn wieder ganz in sie und spritzte dann ab. Ich wollte es nicht hinauszögern. Bianca hatte sich ganz fest an mich geklammert und kostete ihren Höhepunkt voll aus. Und auch ich ließ mein Sperma in sie laufen, ohne nachzudenken. Ihre Muschi presste mich leer, bis wir erschöpft aufeinanderlagen. Der Schweiß stand zwischen unseren Körpern. Wir waren jedoch beide zu euphorisch, um uns lange gehen zu lassen. Nach ein paar Minuten sprang Bianca auf und zog mich mit sich zu dem Raum mit dem Whirlpool. Wir fanden zwischen zwei anderen Pärchen Platz und ließen das warme Wasser seine Wirkung entfalten. Aber es wäre keine richtige Swinger-Party gewesen, wenn es nicht sofort weitergegangen wäre. Das eine Pärchen neben uns war sofort interessiert. Sie waren noch jung, bestimmt noch nicht Mitte 20. Und der Typ hatte mächtig etwas zu bieten zwischen seinen Beinen. Bianca hatte ihre Arme über den Wannenrand gelegt, als sich der Bursche vor sie stellte und ihr seinen Riemen anbot. Bianca hatte schon seine Eichel im Mund, als auch das Mädchen neben mir war und sich meinen Schwanz griff. Keine zwei Minuten später saß sie mit dem Rücken zu mir auf meinem Schoß und mein Riemen steckte in einer engen, feuchten Möse. Es wurde ein toller Tag. Bianca sah ich erst am späteren Nachmittag wieder, als sie sich von zwei massigen Kerlen gleichzeitig ficken ließ. Roger hatte ihr seinen Schwengel in den Mund geschoben und genoss es, einen geblasen zu bekommen, während er zusehen konnte, wie seine Frau von fremden Männern genagelt wurde. Und sie wurde heftig hergenommen. Sie hatte einen sehr heftigen Höhepunkt. Sie schrie und zitterte, während die Kerle immer heftiger fickten, bis auch sie ihre Kolben in ihr entluden, während Roger seinen Saft in das Gesicht seiner Frau verschleuderte. Bianca hing vollkommen fertig zwischen den Typen, ihre Schwänze steckten noch in ihr. Langsam löste sich das Knäuel aus Leibern auf, bis nur noch Bianca auf der Matratze lag. Aber dieser Zustand dauerte nicht lange, da war schon der nächste Kandidat neben ihr und schob ihr von hinten seinen Steifen in den Arsch. Bianca grunzte nur, lächelte und legte sich so, dass der Kerl sie bequem bedienen konnte. Zu später Stunde, als die meisten der Gäste schon gegangen waren, erwischte ich Roger und Bianca in einer stillen Ecke. Bianca kniete über Roger und lutschte an seinem Steifen herum, der aber nicht mehr so richtig hochkommen wollte. Er sah mich, grinste und winkte mich heran. Er deutete mir an, mich etwas um Bianca zu kümmern. Und so konnte ich sie an diesem Tag zum Abschluss doch noch einmal von hinten durchziehen.
Ich freue mich schon auf übermorgen, da hat Bianca frei und Roger geht in die 3-Tage-Schicht. Wir werden ihn in seinen Freistunden ab und an dazuschalten, aber ficken werden wir wohl ständig irgendwo, man muss die Zeit schließlich nutzen, die einem bleibt.
Der falsche Zahnarztstuhl
9 18-29 Minuten 0 Kommentare
Der falsche Zahnarztstuhl
Zugriffe gesamt: 899
Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.