Sie starrte erstaunt auf meinen Schwanz, der auch im schlafenden Zustand schon ahnen ließ, was aus ihm noch werden könnte. Sie schloss die Beingurte wieder.
„Einen Prachtschwanz hast du da. Ich bin sofort bei dir.“ Sie schlüpfte aus dem weißen Arztkittel und zog sich das Shirt über den Kopf. Das waren prachtvolle Brüste, mit großen Warzenhöfen, strammen Nippeln und es war alles echt, zumindest sah ich noch nichts von Narben oder Ähnlichem. Er hatte sich hinter den Schreibtisch gesetzt und war in irgendwelche imaginären Akten vertieft, während sie ihre engen Hosen abstreifte. Mein Blick ließ sie nicht aus den Augen. Und diese optischen Informationen setzte mein Gehirn sofort um und leitete den Bluttransfer in andere Gefäße um. Die Frau kurbelte auch an verschiedenen Handrädern, die sich unter dem Stuhl befanden und meine Beine wurden angehoben und gleichzeitig gespreizt. Jetzt wusste ich plötzlich, um was für einen Stuhl es sich handelte. Es war ein Gynäkologenstuhl. Sie fuhr den Stuhl noch etwas nach oben und konnte sich jetzt zwischen meine Beine stellen. Ihre Hände strichen über meine Oberschenkel nach oben, streiften meine Leisten und schoben mir das Shirt über den Bauch nach oben bis zur Brust. Sie drehte sich um und ging betont aufreizend bis zu dem Schreibtisch, an dem der Doktor immer noch mit Unterlagen beschäftigt war. Ich sah, dass sie einen weißen, sehr knappen Slip anhatte. Noch kein Tanga, aber es ging in diese Richtung. Sie kam zurück zu mir, strich wieder über meine Schenkel und senkte dann ihren Kopf hinunter. Mein Penis vollführte schon die ersten Zuckungen der Vorfreude, und so war es für sie kein Problem, ihn sich sofort in den Mund zu saugen. Sie beherrschte ihr Geschäft. Binnen Minuten hatte sie ihn zur vollen Größe aufgeblasen.
Der falsche Zahnarztstuhl
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Der falsche Zahnarztstuhl
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