Der falsche Zahnarztstuhl

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Der falsche Zahnarztstuhl

Der falsche Zahnarztstuhl

Emil Lorenz

“ Spornte sie ihn an. Er kippte etwas nach vorne, rammte ihr seinen Pint in die Muschi und ejakulierte zuckend. In kurzen Stößen vollendete er seinen Höhepunkt in ihr.
„Jetzt leck mich sauber, ich will diesen jungen Hengst auch in mir spüren.“ Der ganze Kerl verschwand aus meinem Blickfeld und die Frau Doktor fing an zu schnurren, als er seine Zunge an ihrer Möse in Betrieb setzte. Nach einigen Minuten tauchte sein Oberkörper wieder hinter ihr auf. Er kam neben den Stuhl und drehte wieder irgendwo und ich spürte, wie er etwas nach unten gefahren wurde. Geübt kroch die Frau Doktor auf den Stuhl herauf und brachte es fertig, sich über mich zu knien, ohne seitlich abzurutschen. Das war eine Meisterleistung, denn viel Platz war da nicht mehr neben meinem Becken. Sie drückte ihren Schoß nach unten und Herr Doktor hielt meinen Schwanz so, dass sie ihn sich in ihr Loch einführen konnte.
„Wow, was für ein Prügel.“ Keuchte sie begeistert. „Los, fick mich, junger Hengst.“ Ihre Brüste baumelten über meiner Brust, und ich hätte sie zu gerne angefasst. Ihr Gesicht war dicht über meinem. Sie kam langsam wieder richtig in Fahrt. Ihre Muschi war richtig nass, sodass mein Prügel gut geschmiert raus und reinflutschte. Sie war sehr schön eng gebaut und die Geilheit baute sich in mir auf. Schweiß stand auf ihrer Stirn, ihrem Hals und auf ihren Brüsten. Sie ließ sich nach unten fallen und drückte mir ihre Titten auf die Brust. Ihr Gesicht lag neben meinem und sie keuchte mir ins Ohr.
„Ein schöner, langer, dicker Schwanz. Mach es mir.“ Ich tat mein Bestes, trotz der eingeschränkten Bewegungsfreiheit. Dann war der Herr Doktor wieder hinter ihr. Er fixierte mich und nickte dann kurz. Ich spürte, wie er nach vorn stieß, und die Frau schrie kurz auf.
„Langsam, Liebster, du tust mir weh.

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