Der ganz private Pornofilm

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Der ganz private Pornofilm

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Emil Lorenz

Unsere Augen versanken für einen Moment ineinander. Dann blickte sie sich um zu Dirk und sagte nur:
„Du darfst, Schatz.“

Sie griff nach unten, zwischen ihre Beine, griff sich meinen Schwanz und setzte sich meine Eichel an die Muschi. Ihr Becken senkte sich und ich war am Ziel meiner Träume. Sie war so warm, so eng, so feucht. Sie beugte sich ganz zu mir herunter. Ihre Brüste drückten auf meine Haut. Ihre Arme umschlangen meinen Kopf. Und ganz nah bei mir, nur wir beide, flüsterte sie:
„Ich liebe dich.“

Dann begann ihr Becken, auf und ab zu gleiten. Sie massierte meinen dick geschwollenen Schwanz mit ihrer Möse. Sie brachte uns auf Touren. Ich spürte Dirks Knie an meinen Oberschenkeln, als er sich hinter Annika schob. Aber er wartete noch. Etwas Kühles lief an meinem Schaft entlang und machte alles noch glitschiger. Ich legte meine Arme um sie und drückte sie fest an mich.
„Ich liebe dich auch“, flüsterte ich. „Solange ich denken kann.“ Sie hob den Kopf, sah mir in die Augen. Ein paar Tränen liefen über ihre Wangen.
„Ich weiß“, sagte sie nur und genussvoll schloss sich ihre Augen. Dann fing sie an, mich richtig zu vögeln.

Nach ein paar Minuten machte sie eine Pause, hob den Kopf und blickte nach hinten zu Dirk. Sie sagte kein Wort. Es war aber für Dirk das Signal, dass sie bereit war. Es dauerte einen Augenblick, ich spürte seine Beine an meinen. Mein Schwanz war tief in Annika und ich konnte fühlen, wie sich Dirks Kolben an meinem Riemen entlang in ihren Arsch schob. Annika seufzte. Es war unglaublich schön. Dirk machte den Anfang und gab den Rhythmus vor. Ich wartete einige Augenblicke auf den richtigen Zeitpunkt. Annika sah mich an und ihre Augen wurden irgendwie größer. Ich suchte den Takt und fand ihn. Unsere Augen wurden wieder eins. Gefühlt war ich alleine mit ihr.

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