So tief in ihr, so verbunden, so intim, so glücklich. Dieses Gefühl der Geborgenheit wandelte sich nach einigen Minuten so langsam in ein Gefühl der puren Geilheit und des Verlangens. Dirks Schwanz steckte tief in ihrem Arsch, wenn meine Eichel nur noch zwischen ihren Labien steckte. Und wenn ich ganz in ihr war, war nur noch sein Eichelkranz zwischen ihrem Schließmuskel. Das lief alles langsam ab. Und Annika genoss es und kletterte die Leiter immer weiter nach oben. Von Stoß zu Stoß wurde sie unruhiger. Ihre zufriedenen Seufzer gingen in ein Dauerstöhnen über. Ihr Schoß fing an mitzuarbeiten. Sie löste sich auf in Lust, Verlangen und Geilheit. Ihr Mösensaft lief an meinem Schaft hinunter auf meine Hoden. Dirk keuchte immer mehr und lauter. Nach ein paar Stößen machte er eine Pause. Annika schwitzte, ich schwitzte und wir fühlten unsere Körper noch intensiver. Ich legte meine Hände an ihre Wangen und sah ihr tief in die Augen.
„Ich komme bald, mein Schatz“, flüsterte ich. Mein ganzer Körper sammelte sich für diesen einen Augenblick. Annika lächelte.
„Ich auch“, sagte sie nur und wurde automatisch etwas langsamer. Wir warteten auf Dirk. Er musste nicht wissen, was zwischen Annika und mir geschah. Es spielte auch keine Rolle, es war nur der Augenblick. Es war etwas, was sich über Jahre, als Dirk noch gar kein Thema war, aufgestaut hatte. Ich wusste das, Annika wusste das, und Dirk war dabei außen vor. Das war etwas zwischen mir und dieser Frau. Dieser wundervollen Frau. Sie beugte sich zu mir und küsste mich. Lang, nass und intensiv, verlangend, alles andere vergessend.
Dirk begann wieder. Seine Stöße wurden wieder tief und fest. Ich legte meine Hände auf Annikas Arschbacken, knetete sie und zog sie für Dirk auseinander. Auch ich reihte mich wieder in den Reigen der puren Lust.
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