Wir waren alle kurz vor dem Ziel.
„Spritz mich voll, Liebling“, flüsterte Annika. „Gib mir alles.“ Wieder kullerten ein paar Tränen über ihre Wangen. „Wir haben so lange darauf gewartet, das kann uns niemand mehr nehmen.“ Sie schluchzte. Dirk bekam davon Gott sei Dank nichts mit. Annika dagegen war vollkommen aufgelöst.
„Dieser Moment gehört nur uns beiden“, flüsterte sie und fing an zu zittern. Dirk keuchte wie eine alte Dampflok. Und bei mir? Da baute sich etwas auf, was ich noch nie verspürt hatte. Mein Schwanz blähte sich gefühlt zu ungeahnter Größe auf. Meine Hoden begannen zu krampfen. Alles in mir sammelte sich auf diesen einen Punkt. Dirk schrie auf und krallte sich in Annikas Hüften. Annika seufzte tief und ihre Möse presste meinen Riemen. Ich stieß tief in sie und ließ los. Mein Körper verselbstständigte sich. Ich fühlte nur noch. Mein Sperma schoss heraus in sie. Einmal, zweimal, dreimal, es wollte gar nicht aufhören. Ihre Möse molk mich, was das Zeug hielt. Ich war allein mit meinen Gefühlen, allein mit Annika. Nach einigen Sekunden kam ich wieder zu mir. Spürte ihr Zittern, spürte ihren Körper, ihre Wärme. Das Gewicht auf mir erdrückte mich fast. Annika lag erschöpft auf mir und Dirk, vollkommen fertig, auf Annika. Als sich Dirk seitlich von Annika gleiten ließ, wurde es etwas leichter. Als sich Annika auf die gleiche Seite wie Dirk von mir heruntergleiten ließ und damit zwischen uns Männern lag, konnte ich durchatmen. Wie in Trance tastete ich zwischen ihre Schenkel. Sie zuckte zusammen, als ich sanft über ihren Schlitz rieb. Ich sah sie an und genau in diesem Moment drehte sie ihr Gesicht von Dirk zu mir. Wir lächelten uns an. Ihre Augen waren wie ein tiefer See, so dunkel, so rein. Ich wusste in dieser Sekunde, dass wir uns eines Tages ohne Dirk treffen würden.
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