Das tat mir für ihn nicht leid, er hatte sie auch heute mit mir geteilt. Ich hätte so gerne ihre Muschi geleckt. Ich überlegte tatsächlich, ob ich das jetzt nicht machen könnte, aber ich ließ es bleiben. Das hob ich mir gerne für später auf. Dirk war inzwischen aufgestanden und hatte die Kamera ausgeschaltet. Er sah zu uns. Zu seiner Frau und mir. Meine Hand immer noch an ihrer Pussy, und ich glaube, er ahnte etwas in diesem Augenblick.
Mein Date mit Annika und Dirk war mittlerweile genau eine Woche her. Ich hatte ununterbrochen nur an Annika gedacht. Meine ganzen Gefühle von früher waren wieder nach oben gekocht. Und mein Verlangen war stärker als je zuvor. Gegen 17 Uhr klingelte es. Ich sah erstaunt zur Uhr und machte mich auf den Weg zur Haustür. Sollte es etwas mit Annika sein? Ich ging absichtlich nicht an die Gegensprechanlage, sondern betätigte nur den Türöffner. Der Spannung wegen. Ich wartete im Treppenhaus. Der Fahrstuhl war zu hören und hielt mit einem lauten „Ping“ auf meinem Stockwerk. Und sie war es tatsächlich. Sie lächelte ihr betörend schönes Lächeln, als sie auf mich zukam.
„Hallo Timmi, Dirk ist mal wieder auf Dienstreise, und ich bin so furchtbar geil. Kannst du mir dabei helfen?“ Sie hatte bei der Frage so einen zuckersüßen, unschuldigen Augenaufschlag.
„Na klar“, sagte ich nur und zog sie in meine Wohnung. Worte waren überflüssig, wir wussten beide, was wir wollten. Ich nahm Annika den dicken Wintermantel ab, während sie aus ihren Fellboots schlüpfte. Sie hatte darunter nur einen Hauch in Rot an. Einem Rot, wie es röter nicht hätte sein können. Sie kannte sich aus in meiner Wohnung, war hier ja fast wie zu Hause. Eng umschlungen torkelten wir ins Schlafzimmer. Unsere Hände waren überall gleichzeitig auf dem Körper des anderen. Warum auch immer, sie schien genau zu wissen, was ich wollte. Sie ließ sich mit dem Rücken aufs Bett fallen und zog sofort die Beine an. Der kleine Slip hatte sich zwischen ihre Schamlippen gezogen. Ich war schon bei ihr. Ich hatte noch nie so einen wundervollen Geruch in der Nase und sie schmeckte besser, als ich es mir in meinen schönsten Träumen vorgestellt hatte.
ENDE
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