Annika kam ins Bild und kroch lasziv auf die Matratze. Sie war wirklich eine wunderschöne Frau und sie machte das gut. Dirk stand neben mir und sah ihr zu. Er hatte auch immer auf seinen Körper geachtet. Viel Sport und gesunde Ernährung zahlten sich aus. Seine Brust, nicht übermäßig behaart, ansonsten der muskulöse Körper rasiert. Annika lag inzwischen auf dem Rücken, die Beine weit gespreizt, und streichelte ihren bombastischen Körper.
„Gut so, Schatz, du machst das super“, feuerte Dirk sie an.
„Können wir nebenbei reden?“, fragte ich ihn leise. Dirk nickte.
„Klar, Audio kann ich bearbeiten. Was nicht rein gehört, schneide ich raus.“
„Ahh ja“, dachte ich mir, den Blick fest auf den Bildschirm fokussiert.
Worüber ich noch gar nicht nachgedacht hatte, das wurde mir langsam bewusst, war die Frage, was das Ganze mit mir machen würde. Da lag der pure Sex auf dem Bett, der Schwarm meiner Jugend, und spielte an sich rum. Ich hatte nur eine dünne Boxershort und ein T-Shirt an und bekam so langsam eine Erektion. Annika hatte sich mit den Händen auf ihre Körpermitte konzentriert und war kurz davor, sich den Body zur Seite zu ziehen und an ihrer Muschi zu spielen. Sie hatte ein bisschen Probleme damit, weil sie unter dem Body, warum auch immer, noch einen Slip anhatte, der mehr oder weniger nur aus einem winzigen Stückchen Stoff und ein paar Fäden bestand.
„Jetzt könnte man ein bisschen zoomen“, meinte Dirk plötzlich und fummelte an der Kamera. Ich hatte Annikas glattrasierte Pussy in Großformat genau vor den Augen. Der Mittelfinger ihrer rechten Hand tauchte in dem Moment zwischen ihre Schamlippen und kam feucht und glänzend wieder zum Vorschein. Mir wurde heiß. Meinem kleinen Freund auch. Dirk hatte seine Betriebsdrehzahl bereits erreicht.
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