Dirk, der alte Spielverderber, löste die Konstellation aber schnell wieder auf, indem er sich wieder aufrichtete und seinen Riemen zwischen ihren weit geöffneten Schenkeln in Stellung brachte. Ich beeilte mich, Platz zu machen, und positionierte mich genau vor dem Bett. Ich ging etwas zurück, bis ich das Bild an der Wand und die Situation auf dem Bett in allen Facetten im Kasten hatte. Annika quiekte, Dirk grunzte und ich stöhnte kurz, als sein Schwanz ihre Schamlippen teilte und in ihrer Grotte verschwand.
„Stell die Scheißkamera weg und komm wieder her“, hörte ich Annika zwischen zwei tiefen Seufzern. Na ja, was sollte ich machen, das war eine klare Anweisung. Ich versuchte, das halbwegs professionell zu bewerkstelligen, klickte das Aufnahmegerät in seine Halterung, stellte das Bild scharf, zog mich dann komplett aus und sah zu, dass ich ihrem Wunsch nachkam. Ich war mittlerweile so geil, dass mir alles egal war. Dirk war schon in einem anderen Universum. Er fickte tief und gefühlvoll. Ich kniete mich neben Annikas Kopf. Sie drehte ihr Gesicht zu mir, sah mich an, lächelte und saugte sich meinen Riemen zwischen die Lippen. Es war wie eine Erlösung für mich. Diese Wärme, ihre Zunge, ihre Lippen, waren das, was ich mir seit Jahren erträumt hatte. Ich liebte diese Frau immer noch, das wurde mir in Sekundenbruchteilen klar. Dirk hatte sein Tempo mittlerweile erhöht. Annika stöhnte in einem fort. Je länger es dauerte, desto intensiver saugte sie an meinem Schwanz. Ich wusste immer, dass sie es voll draufhatte. Genauso hatte ich es mir immer vorgestellt. Diese Frau war die Geilheit in Person. Da Dirk mehr als beschäftigt war, übernahm ich die Liebkosung ihrer Titten. Mit immer mehr Speichel versuchte ich, das Ganze so angenehm wie möglich für sie zu machen.
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