Ein paar Vögel zwitschern, eine leichte Brise lässt die Blätter in den Bäumen rascheln. Sonst ist alles still. Außer uns ist niemand da, alles ist gut. Wir entspannen uns wieder und küssen uns lange. Dann kniet Benny sich neben mich, streichelt sanft über meine festen Brüste, seine Hand ist so schön warm auf meiner kühlen Haut. Mit der anderen Hand fasst er mein Knie, öffnet mit leichtem Druck meinen Schenkel. Sein Kopf wandert weiter nach unten, ich spüre den Atem in meiner Leiste, heiß und fordernd.
„Du riechst so unglaublich gut“ höre ich ihn sagen. Er legt seinen Kopf wieder auf meinen Bauch und fährt mit einem Finger langsam mein Bein hoch, Zentimeter für Zentimeter. Meine Muschi ist inzwischen komplett aufgetaut, ich kann die Hitze in meinem Innern deutlich spüren. Das lustvolle Ziehen wird zu einem fordernden Drängen, ich merke, wie meine Klit anschwillt und sich aufstellt.
Endlich erreicht Benny meinen Schoß, legt die flache Hand auf meine Scham, deckt sie zu, die Berührung ist so köstlich, so zärtlich. Ich halte dich, schütze dich, sagt die Hand, alles ist gut. Ich drücke mein Becken hoch, spüre, wie meine Vulva sich öffnet, wie eine Blume. Mein Kitzler tippt vorwitzig gegen Bennys Handballen, es ist wie ein kleiner Stromstoß. Ich stöhne auf, will, dass er endlich seine Finger bewegt, mich reibt, streichelt, in mich eintaucht, Benny, mach endlich, ich bin so geil! Aber Benny lässt sich Zeit. Er ist so geschickt mit seinen Händen, keiner dieser hektischen Flipperspieler oder gefühllosen Muschiwichser, die das zarte weibliche Geschlecht mit einem Rubbellos verwechseln im Glauben, schnelles Reiben wäre der Weg zum schnellen Glück. Endlich löst er seine Hand, ich spüre Luft, ein zarter Hauch nur, kühl an meiner dampfenden Nässe.
Der geheime Waldsee
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Der geheime Waldsee
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