„Komm auf meine Brüste“, stöhne ich „spritz mich so richtig voll.“ Benny hat jetzt beide Hände am Schwanz, die rechte umfasst die Wurzel, mit der linken wichst er vor und zurück, immer schneller, sein Blick wird glasig.
Auf einmal schießt eine Spermafontäne aus ihm heraus, fliegt über mich, trifft die Picknickdecke, meine Schulter und meinen Arm. Die zweite Ladung klatscht auf meinen Bauch, auf meine Brüste, ein paar Spritzer treffen meine Wange und meinen Lippen. Benny malt Spermastriche auf meinen Körper, er stöhnt vor Lust, seine Bauchmuskeln pumpen, er fasst nach meiner Schulter, muss ich aufstützen, fällt beinah vornüber.
Ich könnte schreien vor Glück. Bennys Orgasmus lässt meine Libido wie eine Rakete hochschießen, meine nasse Muschel öffnet sich wie ein Mund.
Ich greife seinen Kopf, küsse ihn wild, er soll sich schmecken, seinen eigenen Saft, so wie ich vorhin meinen. Benny erwidert meinen wilden Kuss, ich drücke ihn nach hinten, setze mich in einer fließenden Bewegung treffsicher auf seinen immer noch brettharten Schwanz, mühelos gleitet er in mich hinein. Wild reibe ich meine Klitoris an seinem Schamhaar, wiege mein Becken vor und zurück, presse mich auf ihn, sein Sperma ist ein klebriger Film zwischen unseren Körpern. Ich brauche nicht lange, keine dreißig Sekunden, dann fühle ich das unmissverständliche Ziehen tief in meinem Innern, spüre die Wellen des nahenden Orgasmus anbranden und über mir zusammenschlagen. Mit einem tiefen, fast animalischen Stöhnen komme ich zu einem weiteren gewaltigen Höhepunkt, kralle mich in Benny Schultern, will mit ihm verschmelzen, eins werden, nichts kann uns je wieder trennen.
Langsam beruhigt sich mein Atem wieder. Ich klebe auf Benny, habe Haare im Mund und mein linkes Knie schmerzt ein wenig. Irgendwo über uns im Baum zwitschert ein Vogel. Bennys Penis zieht sich zurück, schlüpft aus meiner Muschi heraus, will sich schlafen legen.
„Komm, lass uns ans Wasser gehen“, sage ich leise und setze mich auf. Diesmal gehen wir nur bis zu den Hüften in den See, nackt wie wir sind, die Sonne sticht, aber das Wasser ist wirklich ziemlich kalt. Nachdem wir die Spuren unserer Lust abgewaschen haben, eilen wir zurück auf unsere Decke und schlüpfen in unsere Badesachen, die inzwischen fast trocken sind. Ich habe jetzt einen Bärenhunger.
„Danke für diesen wundervollen Moment“, flüstere ich meinem Liebsten zu. „Ich glaube, ich könnte Gefallen daran finden.“
„Woran denn bitte, wenn ich fragen darf?“ antwortet Benny und lächelt verschmitzt. „Ach du!“ sage ich lachend und schlage mit dem Handtuch nach ihm.
Der geheime Waldsee
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Der geheime Waldsee
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