Der geheime Waldsee

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Der geheime Waldsee

Der geheime Waldsee

Alina Soleil

Bis gestern lag mir Benny mit ein und demselben Thema in den Ohren: er wollte mich endlich mal lecken! Ich konnte das gar nicht verstehen, hab mich immer gefragt, was findet er nur an der Vorstellung? Ich meine, ich liebe Sex mit ihm und ich blase ihm auch gerne mal einen, aber ich konnte mir wirklich nicht vorstellen, dass jemand freiwillig an einer Mumu lutschen will. Gut, ich wusste schon, dass viele Frauen davon träumen und einige sagen, es sei das höchste der Gefühle. Und ich hab‘ auch gehört, eine gesunde Scheide hätte praktisch keinen Geruch und würde auch nicht schlecht schmecken oder so, aber mal ehrlich jetzt: Jede Frau kennt doch den klebrigen weißen Schmodder, der sich da regelmäßig bildet, weshalb alle die ich kenne, Slipeinlagen tragen. Immer. Auch wenn sie nicht ihre Tage haben. Benny hat oft vergeblich versucht, mich zum Oralsex zu überreden, oder ist im Bett auf Tauchstation gegangen, aber mir war das immer unangenehm, ich hab‘ ihn dann sanft, aber bestimmt wieder zu mir hochgezogen. Ich dachte: Man muss ja nicht alles mögen. Und schon gar nicht alles machen.
So dachte ich. Bis gestern jedenfalls.
Jetzt ist mir klar, warum das alle so geil finden. Gestern bin ich nämlich tatsächlich über meinen Schatten gesprungen. Und nicht nur über einen. Ich habe mich auch getraut, Benny eine meiner Fantasien zu offenbaren. Aber eins nach dem anderen.
Wir waren mal wieder an unserem geheimen Waldsee. OK, so geheim ist der nun auch wieder nicht, im Sommer sind da oft sogar ziemlich viele Leute, vor allem am Wochenende. Aber im Frühling, und unter der Woche, da haben wir den See für uns allein. Wir stellen uns dann vor, es wäre unser geheimer Zufluchtsort, ein Platz, wo wir nur für uns sind, wo uns niemand stört, wo wir unbeschwert einfach nur wir sein können, wo wir nackt baden können, uns sonnen, lachen, uns lieben, unentdeckt, unter freiem Himmel. Wir haben ein verstecktes Plätzchen gefunden, auf der anderen Seite des Wanderwegs, der von der zwei Kilometer entfernten alten Försterhütte kommt und weiter zu einer Wanderdüne aus der Eiszeit führt, einem bekannten Ausflugsziel der Gegend.
Seit Tagen ist schon bombiges Wetter, kein Regen, Sonne satt. Und es sind außergewöhnlich hohe Temperaturen gemeldet, dreißig Grad. Ziemlich viel für Anfang Juni. Wir haben uns beide spontan freigenommen, haben uns die Räder geschnappt und sind raus an den See, zu unserem geheimen Lieblingsplatz. Bis auf ein paar Rentner und den ein oder anderen Hundehalter begegnet uns unterwegs zum See niemand. Und auch dort ist keine Menschenseele. Nur ein paar Enten am Ufer.
Wir stellen unsere Räder unter den Bäumen ab, packen unsere Picknickdecke aus und machen es uns im Halbschatten unter den Bäumen gemütlich. Kaum haben wir unsere Klamotten abgelegt und unsere Badesachen angezogen, fällt Benny auch schon über mich her. Wir knutschen, fummeln, machen wild rum. Ich kann seine Erregung deutlich spüren, sein harter Penis drückt sich fordernd gegen meinen Bauch. In meiner Mumu fühle ich das vertraute Ziehen und ich spüre, wie ich feucht werde.
„Ich brauche jetzt erst mal eine Abkühlung“ sage ich, als ich zwischen all dem Geknutsche und Gefummel kurz Luft holen kann. Benny lacht. „Dann ab ins Wasser!“ Er greift meine Hand und wir springen auf, rennen gemeinsam die paar Meter durchs Gras und hüpfen arschbombend in den See.
Uhhhh ist das kalt!
Prustend tauchen wir auf und schütteln lachend das Wasser aus unseren Haaren. Wir plantschen und necken uns wie zwei Zahnspangen tragende Teenies. Benny tut so, als wolle er mich untertauchen, ich tu so, als wolle ich vor ihm wegschwimmen. Nach ein paar Minuten müssen wir aber wieder raus, das Wasser ist echt frostig. Klar, es ist ja noch Anfang Juni.
Zurück auf unserer Picknickdecke ziehen wir uns die nassen Badesachen aus und frottieren uns gegenseitig ab. Sofort bekommt Benny eine Erektion. Aber anstatt wieder über mich herzufallen, legt er sich zurück und verschränkt die Hände hinter dem Kopf. Ich tue es ihm gleich und wir schauen beide in den Himmel, splitterfasernackt.
Ich liebe diese Momente, wenn ich nach dem Schwimmen im kalten Wasser in der Sonne langsam wieder auftaue. Die Haut ist dann so herrlich straff, meine Brüste spannen, die Nippel stehen stramm und ich habe überall leichte Gänsehaut. Meine Muschi fühlt sich so schön glatt und sauber an. Und ich spüre in ihr das vertraute Ziehen aufkommender Lust. Schon als Teenie hat mich Schwimmen immer wuschig gemacht. Es gab Tage, da musste ich es mir heimlich in der Umkleide selbst besorgen, den nassen Bikini auf der Haut, die linke Hand an meiner Klitoris, während ich mit der rechten meine noch kleinen, spitzen Brüste massierte.
Nach dem wilden Rummachen vorhin mit Benny bin ich jetzt besonders scharf. Er legt seinen nassen Wuschelkopf auf meinen Bauch und flüstert mir Zärtlichkeiten zu. Wie sehr er mich liebt, wie verrückt er nach mir ist. Wie gern er mich schmeckt, meinen Mund, meine Lippen, meine Haut. Dabei küsst er meinen Nabel und fährt mit dem Finger ganz sacht über meine Schenkel.
„Hör auf, das kitzelt“ rufe ich lachend.
Benny denkt nicht dran. Er krabbelt jetzt mit seinen Fingern wie ein Käfer in meine Kniekehle.
„Aufhören, sag ich!“ Ich strample wild mit den Beinen, Benny lacht. Er richtet sich auf und schaut mir verliebt in die Augen. Dann küsst er wieder meinen Nabel, wandert weiter nach unten, fährt mit den Lippen ganz zart über die weiche Haut oberhalb der Stelle, wo meine Schamhaare anfangen, an der ich so empfindlich bin. Ich stöhne auf und greife in Bennys noch immer nassen Haare.
Plötzlich knackt es irgendwo. Wir schrecken kurz auf, sehen uns um. Ist da jemand? Wir halten einen Moment inne, lauschen gespannt. Mit den Augen scannen wir den Waldrand nach verdächtigen Bewegungen ab. Ein paar Vögel zwitschern, eine leichte Brise lässt die Blätter in den Bäumen rascheln. Sonst ist alles still. Außer uns ist niemand da, alles ist gut. Wir entspannen uns wieder und küssen uns lange. Dann kniet Benny sich neben mich, streichelt sanft über meine festen Brüste, seine Hand ist so schön warm auf meiner kühlen Haut. Mit der anderen Hand fasst er mein Knie, öffnet mit leichtem Druck meinen Schenkel. Sein Kopf wandert weiter nach unten, ich spüre den Atem in meiner Leiste, heiß und fordernd.
„Du riechst so unglaublich gut“ höre ich ihn sagen. Er legt seinen Kopf wieder auf meinen Bauch und fährt mit einem Finger langsam mein Bein hoch, Zentimeter für Zentimeter. Meine Muschi ist inzwischen komplett aufgetaut, ich kann die Hitze in meinem Innern deutlich spüren. Das lustvolle Ziehen wird zu einem fordernden Drängen, ich merke, wie meine Klit anschwillt und sich aufstellt.
Endlich erreicht Benny meinen Schoß, legt die flache Hand auf meine Scham, deckt sie zu, die Berührung ist so köstlich, so zärtlich. Ich halte dich, schütze dich, sagt die Hand, alles ist gut. Ich drücke mein Becken hoch, spüre, wie meine Vulva sich öffnet, wie eine Blume. Mein Kitzler tippt vorwitzig gegen Bennys Handballen, es ist wie ein kleiner Stromstoß. Ich stöhne auf, will, dass er endlich seine Finger bewegt, mich reibt, streichelt, in mich eintaucht, Benny, mach endlich, ich bin so geil! Aber Benny lässt sich Zeit. Er ist so geschickt mit seinen Händen, keiner dieser hektischen Flipperspieler oder gefühllosen Muschiwichser, die das zarte weibliche Geschlecht mit einem Rubbellos verwechseln im Glauben, schnelles Reiben wäre der Weg zum schnellen Glück. Endlich löst er seine Hand, ich spüre Luft, ein zarter Hauch nur, kühl an meiner dampfenden Nässe. Jetzt umkreist er mein Lustzentrum, so köstlich langsam und samtig weich, mal teilt er meinen Spalt ein wenig, mal tippt er auf die zarte Hautfalte oberhalb meiner Perle, mal dippt er mit der Fingerkuppe in mein enges Loch, macht kleine kreisende Bewegungen was sich anfühlt, als würde ein dicker Penis an meinen Eingang drängen. Ich stöhne, seufze, Gänsehaut auf meinem Körper, überall, meine Brust zieht sich zusammen, schmerzt fast ein wenig, meine Muschi ist klatschnass. Bennys Finger gleiten darüber wie Seife über glattrasierte Haut. Ich vergehe vor Lust.
Plötzlich spüre ich seinen Mund an der Innenseite meines linken Schenkels, er küsst die zarte Haut, dort, wo kein Härchen wächst, wo sonst der Saum meines Höschens ist, wo ich fast ein wenig kitzlig bin. Ich spüre die Stoppeln seines Bartes an meinem Venushügel, und gleichzeitig Finger an meiner Möse. Einen Moment bin ich irritiert, will mich wegdrehen, aber Benny schiebt jetzt seine freie Hand unter meinen Hintern, die Finger tasten sich an meinem Poloch vorbei, schleichen sich von unten an meine Pussy, während er mit der anderen Hand mein angewinkeltes Knie sanft nach außen drückt. Ich komme ihm entgegen, spreize meine Schenkel so weit es geht, liege vor ihm, offen, nass, willig. Benny mach’s mir, will ich schreien, ich will kommen, jetzt, ich halte es nicht mehr aus. Vielleicht liegt es daran, dass ich so unendlich erregt bin, dass ich mich zielsicher auf einen wundervollen Orgasmus zubewege, vielleicht liegt es an der sommerlich warmen Luft, der besonderen Atmosphäre am Waldsee, dem Zauber des Moments, dass ich mich endlich fallen lasse und fast vor Glück jauchze, als ich seine Zungenspitze an meiner nassen Muschel spüre. Es ist unglaublich. Benny ist ein Meister mit seinen Händen, aber was er mit seinem Mund macht, mit seinen Lippen, seiner Zunge, ist nicht in Worte zu fassen. Mal saugt er sanft an meiner Knospe, sein Mund so weich, seine Lippen so zart, mal streicht er mit der Zunge durch meine Spalte, auf und ab, mal umkreist er meine Lippen, leckt mich, atmet mich, trinkt mich. Meine Säfte fließen wie ein Brunnen, vermischen sich mit Schweiß und Speichel, es ist unglaublich, ich werde gleich kommen, ich bin so geil wie nie zuvor.
Jetzt dringt Benny auch noch in mich ein, zwei Finger, von hinten, er fickt mich, ich zucke, meine Pussy umschließt seine Finger wie eine Hand, meine Klit, hart und prall wie ein kleiner Penis, in seinem Mund, als würde er mir einen blasen, oh Gott, ich komme gleich, jetzt, ja, ich komme. ICH KOMME!
Bin ich es die da schreit? Ich sehe Sterne, zucke am ganzen Leib, stoße Benny fast von mir runter, muss mein Bein ausstrecken, kriege sonst einen Krampf, es ist der Wahnsinn. Ich fasse Bennys Kopf, ziehe ihn zu mir hoch, will ihn anschauen, küssen, sein Gesicht glänzt vor Nässe. Unsere Münder, weit offen, treffen sich, schnappen gierig nacheinander, unsere Zungen tanzen ein wildes Spiel, ich schmecke meinen eigenen Saft, sämige Nässe, flüssige Lust. Ich kann ihn nicht in Worte fassen, diesen Geschmack, er ist „richtig“. So, wie Wasser nach Wasser schmeckt, und nicht nach Wein. So schmecke ich nach mir. Und das ist gut.
Endlich beruhigt sich mein Atem wieder etwas, aber mein Herz schlägt immer noch wild. Ich sehe Benny neben mir knien, sein praller Penis steht zuckend von ihm ab, die Eichel ist nass von dem glasklaren Liebessaft, der aus seinem Penis austritt, der die Harnröhre geschmeidig macht, damit es das Sperma später leichter hat. An der Eichel hat sich ein kleiner Tropfen gebildet, der langsam über sein Frenulum rinnt. Eigentlich würde ich ihm jetzt einen runterholen oder ihn bitten, mich zu nehmen, aber ich habe etwas anderes im Sinn.
„Das war unglaublich“, sage ich.
Benny lächelt mich selig an. „Ich liebe dich.“
„Ich dich auch“, sage ich und streichle sanft über seine Hand.
„Und jetzt, wo ich dir deine Fantasie erfüllt habe, möchte ich, dass du etwas für mich tust.“ Ich kann fast nicht glauben, dass ich das eben gesagt habe. Hab‘ ich mich das wirklich getraut? Genaugenommen stimmt’s noch nicht mal. Denn nicht ich habe Benny seine Fantasie erfüllt, er war es, der mich geschickt gelenkt hat. Aber sei’s drum. Ich nutze den Moment und offenbare ihm eine meiner geheimen Fantasien. Mein Herz rast fast vor Aufregung. Wir sagen uns zwar immer, man solle über seine Wünsche offen reden, aber wenn ich ehrlich bin, habe ich das bisher kaum getan. Dabei ist meine Fantasie, die ich Benny gleich beichten will, gar nichts Wildes. Ich habe gehört, dass das viele tun, voreinander.
„Benny, ich will, dass du dir vor mir einen runterholst“ sage ich mit kratziger Stimme. „Ich will dir dabei zuschauen. Mach’s dir selbst. Vor mir. Hier und jetzt.“
Benny schaut mich mit großen Augen an. „Ehrlich? Das würde dich anturnen?“
Ich nicke. Meine Wangen glühen.
„Alles, was dich glücklich macht“, sagt Benny und langt nach seinem prallen Penis. Er beginnt, ihn sanft zu massieren. Ah, er nimmt die linke Hand, denke ich mir und schaue fasziniert zu, wie Benny mit seiner Eichel spielt. Wie er den glitschigen Liebestropfen am Schaft verreibt, die Vorhaut vor- und zurückschiebt. Mal umfasst er seinen Schwanz mit der ganzen Hand, mal nimmt er nur zwei, drei Finger. Jetzt greift er um, den Daumen nach innen, bewegt den Arm vor und zurück, kreist lustvoll mit dem Becken. Dann lässt er wieder los und formt mit der Hand eine Faust. Er öffnet sie leicht, lässt etwas Spucke auf die Öffnung fallen und beginnt, sich selbst zu ficken, seine eigene Hand, stößt mit dem Becken vor und zurück. Seine Bewegungen werden wilder, unkontrollierter. Er atmet jetzt schwer, ist bestimmt gleich so weit, so prall wie sein Schwanz geschwollen ist.
„Komm auf meine Brüste“, stöhne ich „spritz mich so richtig voll.“ Benny hat jetzt beide Hände am Schwanz, die rechte umfasst die Wurzel, mit der linken wichst er vor und zurück, immer schneller, sein Blick wird glasig.
Auf einmal schießt eine Spermafontäne aus ihm heraus, fliegt über mich, trifft die Picknickdecke, meine Schulter und meinen Arm. Die zweite Ladung klatscht auf meinen Bauch, auf meine Brüste, ein paar Spritzer treffen meine Wange und meinen Lippen. Benny malt Spermastriche auf meinen Körper, er stöhnt vor Lust, seine Bauchmuskeln pumpen, er fasst nach meiner Schulter, muss ich aufstützen, fällt beinah vornüber.
Ich könnte schreien vor Glück. Bennys Orgasmus lässt meine Libido wie eine Rakete hochschießen, meine nasse Muschel öffnet sich wie ein Mund.
Ich greife seinen Kopf, küsse ihn wild, er soll sich schmecken, seinen eigenen Saft, so wie ich vorhin meinen. Benny erwidert meinen wilden Kuss, ich drücke ihn nach hinten, setze mich in einer fließenden Bewegung treffsicher auf seinen immer noch brettharten Schwanz, mühelos gleitet er in mich hinein. Wild reibe ich meine Klitoris an seinem Schamhaar, wiege mein Becken vor und zurück, presse mich auf ihn, sein Sperma ist ein klebriger Film zwischen unseren Körpern. Ich brauche nicht lange, keine dreißig Sekunden, dann fühle ich das unmissverständliche Ziehen tief in meinem Innern, spüre die Wellen des nahenden Orgasmus anbranden und über mir zusammenschlagen. Mit einem tiefen, fast animalischen Stöhnen komme ich zu einem weiteren gewaltigen Höhepunkt, kralle mich in Benny Schultern, will mit ihm verschmelzen, eins werden, nichts kann uns je wieder trennen.
Langsam beruhigt sich mein Atem wieder. Ich klebe auf Benny, habe Haare im Mund und mein linkes Knie schmerzt ein wenig. Irgendwo über uns im Baum zwitschert ein Vogel. Bennys Penis zieht sich zurück, schlüpft aus meiner Muschi heraus, will sich schlafen legen.
„Komm, lass uns ans Wasser gehen“, sage ich leise und setze mich auf. Diesmal gehen wir nur bis zu den Hüften in den See, nackt wie wir sind, die Sonne sticht, aber das Wasser ist wirklich ziemlich kalt. Nachdem wir die Spuren unserer Lust abgewaschen haben, eilen wir zurück auf unsere Decke und schlüpfen in unsere Badesachen, die inzwischen fast trocken sind. Ich habe jetzt einen Bärenhunger.
„Danke für diesen wundervollen Moment“, flüstere ich meinem Liebsten zu. „Ich glaube, ich könnte Gefallen daran finden.“
„Woran denn bitte, wenn ich fragen darf?“ antwortet Benny und lächelt verschmitzt. „Ach du!“ sage ich lachend und schlage mit dem Handtuch nach ihm.

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