Dass ich mich auch deswegen nicht vom Fleck bewegte, im Gegenteil, ich bot ihm meinen Körper dar, tat alles, damit er nicht aufhöre, mich zu betatschen und zu begrapschen, dass er fortführe mich zu erregen. Ich verzog zwar das Gesicht, um anzudeuten, dass mir sein Treiben nicht gefiel, aber mein heißer Körper sagte ihm genau das Gegenteil. Meine Brüste bebten, mein Hintern zuckte, meine Schenkel öffneten sich, um seiner Hand einen leichteren Zugang zu meiner Intimzone zu verschaffen. Ich sagte ihm ohne Wort: „Nimm mich, hier und jetzt. Gib mir deine wunderbaren Männlichkeit. Fick mich hier in meinem Laden auf der Stelle.“
Der Junge gehörte sicher nicht zu den Intelligentesten, denn wer überfällt schon ein armseliges Second-hand-Geschäft, aber was Sex und Liebe anging, war er nicht blöd und verstand sofort, was ich wollte. Er nahm endlich die verdammte Kapuze ab und ich sah erst jetzt sein sehr junges Gesicht in aller Deutlichkeit. Er grinste mich frech an, veränderte seine Körperhaltung, nun war er nicht mehr auf Geld aus, nun wollte er mich und dieser Erkenntnis löste auch meine Starre und ich sagte endlich auch mit Worten, was ich wirklich wollte. „Mach weiter, fick mich, schlag mich, aber bedeck dein Gesicht wieder und mach weiter als Dieb, der gekommen ist, um zu stehlen und um mich zu vergewaltigen. Mach es genauso, du kannst dir nicht vorstellen, wie geil mich das macht.“
Ich wusste selbst nicht, warum ich das so deutlich sagte, vielleicht bin ich ein verrücktes Wesen, das einen Orgasmus bekommt, wenn ein aggressiver Schläger meinen Laden betritt.
Der geile Dieb in meinem Laden
Erzählungen aus Kuba
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Der geile Dieb in meinem Laden
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