Es dauerte keine zwei Minuten und er stand wieder wie eine Eins! Entsetzen packte mich, als sie auf einmal ihren Mund über meine Eichel stülpte und anfing meinen Schwanz zu lutschen. Unwillkürlich wollte ich mich ihr entziehen, doch das ließ sie nicht zu, indem sie den Kopf, mit meinem Kolben im Mund, schüttelte.
Ok, ich hatte schon davon gehört, dass Frauen den Penis in den Mund nehmen, man nannte es wohl „blasen“! Was auch immer das zu bedeuten hatte? Jetzt wusste ich es und es war ein verdammt schönes Gefühl.
Mit einem Plop entließ Edith meinen Penis aus ihrem Mund und schaute mich von unten herauf, lächelnd an: „Gefällt es dir?“, fragte sie.
„Ja!“ Keuchte ich, weil auf einmal das wunderbare Gefühl aufgehört hatte.
„Hast du eigentlich an Kondome gedacht?“, fragte sie mich übergangslos. „Daran musst du immer denken, dann sind die Mädels beruhigt, weil sie sich dann sicher bei dir fühlen können!“
„Ich habe Kondome dabei! In meiner Hosentasche!“ Ich deutete auf meine Jeans, die Edith mir gerade ausgezogen hatte.
Sie reichte mir die Hose und ich zog die drei Packungen aus der Seitentasche und gab sie ihr. „Ersten Test bestanden!“, lächelte sie. Dann riss sie eines der Tütchen mit den Zähnen auf und rollte mir das Kondom über mein steifes Glied.
„Die ersten paar Male werden wir noch ein Kondom brauchen, denn ich bin ja noch im gebärfähigen Alter, aber ich habe schon wieder mit der Einnahme der Pille begonnen, sodass wir in zwei Wochen ohne diese Mäntelchen auskommen können. Aber denk daran, zur Sicherheit immer ein Gummi benutzen, speziell wenn ihr euch erst frisch kennen gelernt habt.“
Plötzlich hockte sich Edith breitbeinig über meinen Schoß und ließ sich langsam auf meinem Schwanz nieder.
Die Empfindungen, die jetzt durch meinen Körper jagten, hatte ich so noch nie gespürt. Der Sex mit Antje, meiner Kommilitonin, war völlig anders verlaufen.
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