Lange saßen wir noch so verbunden und hingen unseren Empfindungen nach, bis Edith langsam ihren Kopf hob und mich mit fast geschlossenen Augen ansah: „Dich hat mir der Himmel geschickt!“, sagte sie mit tiefer Stimme. „Vito, du bist wirklich ein Naturtalent. Ich habe in meinem Leben schon einige Kerle gehabt und du bist bei weitem der geilste Liebhaber, den ich je hatte. Du bist noch besser als mein Mann es je war und der war schon gut!“
„Wo ist dein Bad?“, fragte ich. „Ich möchte gerne das Kondom loswerden!“
„Komm ich zeig es dir, wir müssen nach oben!“ Edith zog mich, nackt wie sie war, hinter sich her. Auf der Treppe zum Obergeschoß, ließ sie mich los und ging vor mir her. Sie bot mir einen herrlichen Blick auf ihren Hintern, den ich ja vorher nur gefühlt hatte. Sie schien meine Blicke zu spüren, denn sie verlangsamte ihre Schritte und überzog ihre Bewegungen, indem sie ihren geilen Po hin und her schwang.
Ich konnte nicht verhehlen, dass mich der Anblick ihres Hintern nicht kalt ließ und mir das Blut wieder in meine Männlichkeit schoss. Auf der vorletzten Stufe drehte Edith sich plötzlich um und präsentierte mir ihren dunklen Flaum, der jetzt genau vor meinen Augen prangte.
Sie schaute mich verschmitzt an und setzte sich auf einmal auf das Podest und öffnete weit ihre Schenkel.
„Immer noch hungrig?“, fragte sie und deutete auf ihre Muschi. „Magst du sie mal kosten?“ Doch dann sah sie an mir herunter und blickte auf das Gefüllte Kondom. „Ich glaube wir sollten erst mal duschen, bevor wir weiter machen!“ Edith erhob sich wieder und ging voraus zum Bad.
Das weiß geflieste Bad strahlte Sauberkeit aus. Eine große Eckwanne und eine, von Glaswänden abgeschirmte Dusche, luden zum Verweilen ein.
Während ich mich endlich des Kondoms entledigen konnte, stellte Edith das Wasser der Dusche an, weil es etwas dauerte, bis es warm werden würde. Ich stand etwas verloren im Bad, hatte das Kondom zwar zugeknotet, aber wohin jetzt damit?
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