Außerdem fühlte ich mich etwas deplatziert, untenrum nackt, aber oben herum hatte ich immer noch mein Poloshirt an.
Edith erkannte sofort mein Problem: „Schmeiß es in den Mülleimer, neben dem WC und dann zieh endlich dein Polohemd aus!“ Dabei lachte sie mich so herzlich an, dass ich einfach mitlachen musste.
Nachdem ich das erledigt hatte, schob sie mich in die Duschkabine und schloss hinter uns die Glastür.
Was jetzt folgte, war eine Seifenorgie.
Edith hatte von ihrem Mann wohl noch reichlich Duschgel über behalten, oder sie kaufte es neu, um seinen Duft wieder in der Nase zu haben.
Ich wurde jedenfalls von oben bis unten gründlich eingeseift und das meine ich wörtlich. Am längsten hielt sie sich bei meinem Schwanz auf. Es wurden nicht nur die Hoden einer besonderen Behandlung unterzogen, nein auch die Vorhaut schob sie fortwährend vor und zurück, denn darunter sammelten sich natürlich die meisten geruchsbildenten Bakterien. Meinem Penis gefiel das natürlich besonders gut. Um es ihr zum Waschen leichter zu machen, wurde er zur Freude Ediths, größer und größer.
Auch mein Rücken bekam Schaum ab. Nachdem die Vorderfront eingeschäumt war, musste ich mich umdrehen. Sehr intensiv wurde mein Po bearbeitet, insbesondere die Spalte zwischen den Pobacken. Ich glaube meine Rosette war in meinem ganzen Leben noch nie so sauber. Sie reinigte sogar den Enddarm, indem sie einen mit Duschgel beschmierten Finger hineinschob und gleichzeitig meinen steifen Schwanz umfasste.
Mir wurde ganz anders, deshalb brach ich diese Behandlung ab, drehte mich zu ihr um und begann jetzt Edith einzuseifen. Dazu nahm ich ein Gel, dass typisch weiblich aussah, vom Regal.
Ich begann mit ihren Armen und Schultern. Besonders den Achseln und dem Hals schenkte ich viel Aufmerksamkeit.
Doch dann eroberte ich ihre Titten.
Der weiche Schaum ließ meine Hände nur so über die Rundungen gleiten.
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