Der junge Paketbote und die reife Frau

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Der junge Paketbote und die reife Frau

Der junge Paketbote und die reife Frau

Sven Solge

„Schieb mir erst mal einen Finger rein!“, riet sie mir. „Meine Muskulatur muss sich erst etwas entspannen.“

Mein Finger, der noch mit Gel beschmiert war, glitt relativ leicht in ihr Poloch, also zog ich ihn zurück und setzte mein steifes Glied an.

Ich war mittlerweile schon wieder so erregt, dass meine Beine zitterten, als ich langsam in sie eindrang. Es war unglaublich eng und ich fühlte, wie Ediths Muskeln dagegen ankämpften. Doch mit leichtem Druck und mit vor und zurück Bewegungen, gelangte ich immer tiefer.

Ich hatte meine Hände auf ihre Hüften gelegt, während das warme Wasser auf uns hernieder prasselte.

Als ich fast in ganzer Länge in ihr eingetaucht war, stieß Edith die Luft aus, so als wenn sie sie die ganze Zeit angehalten hätte. „Tue ich dir weh?“, fragte ich.

„Es geht schon, muss mich konzentrieren die Muskeln locker zu lassen.“

Ich legte eine Hand auf ihre Brust und mit der anderen versuchte ich ihre Klitoris zu finden. Es war nicht so einfach, doch schließlich fand ich den Kitzler und trommelte leicht darauf. Langsam bewegte ich jetzt meinen Kolben in ihrem Anus. Es war unglaublich eng und heiß und meine Erregung steigerte sich mit jedem Stoß. Auch wenn ich mir vorgenommen hatte Edith mitzunehmen, so verlor ich langsam meine Kontrolle. In immer schneller werdenden Stößen rammte ich mein hartes Glied in ihren Hintern. Mittlerweile war bei mir der Verstand verloren gegangen. Ich hielt sie jetzt mit beiden Händen wieder an den Hüften fest und keuchte wie ein wilder Eber meine Lust heraus.

Auch wenn ich gewollt hätte, ich hätte jetzt nicht abrechen können!  

Und dann kam er, mit einer Macht, die ich noch nie erlebt habe, schoss ich mein Sperma ab. Noch zweimal rammte ich meinen Liebesspeer in ihre Tiefe, um dann keuchend auf Edith zusammen zu brechen.

Ich umklammerte ihren Leib so lange, bis meine Spasmen abgeklungen waren, dann zog ich mich aus ihr zurück, hockte mich auf den Boden der Dusche und vergrub mein Gesicht in meinen Händen.

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