Der junge Paketbote und die reife Frau

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Der junge Paketbote und die reife Frau

Der junge Paketbote und die reife Frau

Sven Solge

Jetzt hatte sie ihr Knie zwischen meine Schenkel gepresst und drückte nun fest auf mein schwellendes Glied. Auch wenn ich vor nicht allzu langer Zeit mit Edith geschlafen hatte, so erregte mich Antjes Körper sehr. Ich fühlte ihre kleinen, festen Brüste auf meiner Brust und als ich Antje Lippen jetzt auf meinem Hals spürte, legte ich eine Hand auf ihren runden Po und drückte ihren Unterleib auf meine Erektion. Sofort drehte sie ihren Kopf und küsste mich mitten auf den Mund. Unsere Zungen führten einen kleinen Kampf aus.

„Du bist so anders geworden in letzter Zeit, ich kenne dich überhaupt nicht wieder.“, sagte sie, als sie sich von mir gelöst hatte. Ihre Augen waren immer noch gerötet vom Weinen, umso mehr schlug mein Herz schneller, als ich sie jetzt anblickte. Die seidigen Wimpern ließen ihr Gesicht warm erscheinen und ich war mir sicher, Antje gehörte ab sofort zu meinem Leben. Das was zwischen uns passiert war, durfte nie wieder geschehen.

Ich zog sie zu mir runter und küsste sie erneut. „War das der Grund, warum du mich verlassen hast? War ich zu vorsichtig?“, fragte ich.

„Du warst nicht nur zu vorsichtig, du warst auch langweilig. Es hat ja ewig gedauert, bis du mich mal geküsst hast. Und dabei war ich unglaublich in dich verliebt. Doch als ich dich endlich in meinem Bett hatte, kam die große Enttäuschung. Keine fünf Minuten später warst du fertig und hast auch noch geglaubt, der beste Liebhaber aller Zeiten gewesen zu sein!“

„Es tut mir leid!“, konnte ich nur noch sagen und zog sie an mich.

„Was ist passiert? Warum bist du auf einmal so anders? Als ich dich heute auf dem Unigelände begrüßte und du mich auf den Hals geküsst und am Ohrläppchen geknappert hast, habe ich gedacht, dass ich einem Fremden um den Hals gefallen wäre. So kannte ich dich nicht!“ Sie richtete sich auf und schaute mich mit ihren Samtaugen an. „Erzählst du mir was dich so verändert hat?“

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