Auf dem Rückweg zu ihrer Scham leckte ich mit der Zunge am Schenkel hinab, umkreiste den oberen Bereich ihrer Schambehaarung, vermied aber, ihre Schamlippen zu berühren.
Deutlich merkte ich, dass Antje den Atem anhielt, je näher ich ihrer Vulva kam und erst weiter atmete, als ich ihren linken Schenkel erreicht hatte. Dieses Spiel widerholte ich. Doch beim nächsten Mal, als ich oberhalb ihrer Vulva angekommen war, ließ sie ihre Schenkel nach außen fallen und stoppte mich, indem sie mir eine Hand auf den Kopf legte.
Ihr Bauch erzitterte, als ich kurz zu ihr aufblickte. Antje hatte ihre Augen geschlossen. Auf ihrer Stirn waren einige Falten zu sehen, so konzentriert war sie auf das was sich zwischen ihren Beinen abspielte.
Ich erlöste sie!
Mit Daumen und Zeigefinger öffnete ich ihre Schamlippen und entdeckte sofort ihre geschwollene Klitoris.
Als jetzt meine Zungenspitze ihren Kitzler traf, hörte ich nur noch ihren tiefen Seufzer, dann entspannte sie sich und gab sich ganz diesen erregenden Gefühlen hin.
In gleichmäßigen Zügen leckte ich über ihre Klitoris. Um ihre Erregung noch zu steigern, ertastete ich mit meiner freien Hand ihre Brust und umkreiste zärtlich ihre Brustwarze.
Es schien, als hätte ich einen Schalter umgelegt, denn Antje streckte plötzlich ihre Beine krampfartig aus und schrie: „Oooh, er kommt! Oooh ist das schön!“
Langsam ließen ihre Spasmen nach und ich schob mich über sie. Mein steifer Schwanz fand sofort ihren Eingang, in den ich mich jetzt vorsichtig hineinschob.
Mir war schon klar, dass sie im Moment noch total überreizt war, deshalb drang ich nur ganz langsam in ihre Tiefe vor und verharrte dort, bis ihre Erregung etwas abgeklungen war.
Antje hatte ihre Augen noch geschlossen und atmete noch etwas schnell, doch bei meinem Eindringen hatte sie ihre Beine wieder angezogen und hieß mich damit willkommen.
Ich weiß nicht, ob ich es mir einbildete, aber ich fühlte ihren schnellen Herzschlag an meinem Penis.
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