Auf einmal hob sie ihren Kopf und schaute mich mit verklärtem Blick an: „Du und keine Erfahrung? Hatte ich nicht gesagt, dass ich dir was beibringen könnte? Das war ja wohl der schönste Orgasmus, den ich je gehabt habe! Du bist ein Naturtalent!“
Etwas überrascht schaute ich sie an, bevor ich sie fragte: „Du hattest einen Orgasmus?“
„Ja mein junger Liebhaber! Du hast mich mit deinen langsamen Bewegungen fast um den Verstand gebracht, aber ich hatte noch nie so einen heftigen, schönen und erfüllenden Orgasmus wie eben. Wenn du noch mehr solcher unentdeckten Talente hast, muss ich dich wohl bei mir einsperren und dich nie wieder gehen lassen!“
„Das war ein Orgasmus? Und ich habe gedacht ich hätte dir weh getan!“
Jetzt war es an Edith fassungslos zu mir aufzuschauen: „Soll das Heißen, dass du noch nie eine Frau zum Orgasmus gebracht hast?“
„Das weiß ich nicht?“, erwiderte ich. „Ich hatte bisher nur eine Freundin, mit der ich Sex hatte und die Freundschaft ist vor einem Jahr auf einmal zu Ende gewesen. Ich weiß bis heute nicht warum?“
Edith schaute mich etwas mitleidig an: „Nun, dann gibt es für mich ja doch noch etwas zu tun! Ich werde dir zeigen, wie du eine Frau befriedigst und wie du sie unsagbar glücklich machst. Denn das was du eben bei mir erreicht hast, ist wohl darauf zurückzuführen, dass ich seit dem Tod meines Mannes, keinen mehr an mich ran gelassen habe. Doch jetzt ist meine Trauer vorbei und ich will das Leben noch etwas genießen.“
Edith rutschte auf einmal vom Sofa und kniete sich vor mich hin. Mit einer raschen Bewegung hatte sie meine Jeans über die Füße gezogen und wenig später folgte der Boxershorts. Mein Schwanz lag aufgrund der mangelnden Zuwendungen ihrer Hand, etwas schlapp zwischen meinen Schenkeln. Als sie jetzt meine Beine auseinander drückte und meinen Penis in die Hand nahm, war es mir im ersten Moment unsagbar peinlich, doch das änderte sich sofort, als sie am Schaft auf und nieder fuhr.
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