Und leckte. Und leckte.
Dann schob Arens Martin zur Seite, zog Claudia an sich, fuhr mit den Händen ihrem Rücken entlang bis hinunter zu ihrem Gesäss. „Mannomann“, sagte er. Mehr als ein geistloses „Mannomann“ brachte er nicht zustande.
„Ich bin der Klausi und möchte deine Mausi“, liess sich Klaus vernehmen. Der Spruch war dermassen blöd, dass die fünf anderen Männer sich vor Lachen bogen, und auch Claudia liess ein silberhelles Lachen erklingen.
„Du bist es“, sagte sie. „Du bist es“, keuchte sie. Klaus war der Kräftigste unter den Anwesenden, breitschultrig und beinahe kahlgeschoren. Grinsend zog er seine Cordhose aus und entblösste seinen Schwanz, einen veritablen Elefantenrüssel. „Rüssel nicht in Brüssel, sondern in Köln“, lachte Claudia vulgär und griff an Klausis Hoden. Dann legte sie sich auf den Rücken und zog ihre Beine an. Die Sonne schien warm, ein paar Insekten waren zu hören, die Männer kauerten wie Schuljungs um das kopulierende Paar herum. Klaus spielte eine Zeitlang mit seiner Eichel an Claudias Vulva, als würde er formvollendet um Einlass bitten. Dann schob er sich in die junge Frau. Claudia keuchte. Mit ruhigen, regelmässigen Stössen brachte Klaus die Gattin seines Arbeitskollegen zu einem ersten Höhepunkt.
Nach diesem Initialritus wechselten die Männer sich brüderlich ab. „Ruhig, Jungs“, sagte Rainer gönnerhaft. „Jeder darf mal. Jeder darf meine Claudia in ihre Muschi ficken.“
Seine eigene Äusserung, und die Situation hinter der Tujahecke, mitten in der Stadt, machten ihn so geil, dass er nicht anders konnte als vor seiner Gattin und seinen Arbeitskollegen zu masturbieren.
Dann verlangte Pedro, der sich bis jetzt im Hintergrund gehalten hatte, dass Claudia sich in den Vierfüsslerstand begab. „Nur in dieser Position“, sagte er lehrerhaft, „nur in dieser Position enthüllt die weibliche Anatomie ihre wahre Pracht“. Sofort meinten alle zu wissen, warum Pedro keine Frau abbekam.
Der Königsstoss
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Der Königsstoss
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