Der Königsstoss

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Der Königsstoss

Der Königsstoss

Anita Isiris

Diese ältliche Ausdrucksweise, diese plumpe Lyrik, dafür würde keine Frau dieser Welt die Beine breit machen. Aber da positionierte sich Pedro hinter Claudia. Er befummelte geniesserisch ihre Pflaume, während Rainers Hals aus Eifersuchtsgründen eng wurde. Er sah Claudias grossen Hintern, entblösst, seinen Arbeitskollegen preisgegeben. Claudias zartes rosa Arschlöchlein, das er mit den Fingern schon so oft bespielt hatte, aber in das er bisher niemals eingedrungen war. Er sah Claudias kleinen Laubfleck an ihrer linken Labie, ein Detail, das ihm derart vertraut war, dass ihm warm ums Herz wurde. Nun konnten alle Claudias Schamlippen sehen, und den Laubfleck. Claudia wurde zur öffentlichen Frau.

Nachdem Klaus den Königsstoss in Claudias Vagina hatte vollziehen dürfen, nachdem Rainers Gattin ihr feucht glänzendes Geschlecht, benetzt von mehreren Samenergüssen, seinen Arbeitskollegen preisgegeben hatte, fasste er sich ein Herz. Das Exklusive, die Terra Inkognita, war nun in der Tat Claudias Anus. Rainer schob Pedro entschieden zur Seite und schob zwei Finger in Claudias hinteres Pförtchen. „Nur zu“, keuchte diese. Sie hatte schon längst alles um sich herum vergessen und griff sich den Schwanz von Arens, während ihr Gatte an und in ihr den ersten Analverkehr seines Lebens praktizierte.

„Donnerwetter“, riefen die fünf umstehenden oder -liegenden Männer aus einer Kehle. „Was für ein Mega-Arsch“, „nimm sie so richtig ran, Rainer!“. Das liess sich dieser nicht zweimal sagen. Diese Enge hatte er noch nie gespürt, er lernte seine Frau von einer ganz neuen Seite kennen. Claudia drückte ihr Kreuz durch und gab sich ihrem Gatten vollkommen hin, während dieser sich in ihren Arschbacken festkrallte und immer heftiger in ihr Arschlöchlein stiess, während Claudia abwechslungsweise verschiedene Schwänze lutschte. Wie unterschiedlich sie doch waren, diese Zentralorgane, aber wenigstens schien es so zu sein, dass den Lovern Körperhygiene ein Anliegen war. Der von Steve duftete nach Olivenseife, der von Arens nach Nivea, Pedro hatte seinen zuhause mit Axe besprüht.

Dann liess Rainer erschöpft von seiner Gattin ab, spritzte auf ihren Rücken und wischte den Erguss mit einem Tela-Taschentuch weg. Ein letzter Blick auf Claudias Michaelis-Raute, ein paar letzte Intimfotos, wobei die meisten Männer auf Claudias Punze von hinten fokussierten, und natürlich auf ihre deutschen Hausfrauentitten, dann liessen sie von der Schönen ab. Claudia gehörte wieder ganz Rainer.

Steve, Arens, Martin und Klaus begaben sich am Abend fröhlich nach Hause zu ihren Eheweibchen, Pedro konnte nicht von Claudias Fotos lassen und holte sich in seiner Einzimmerwohnung mehrmals hintereinander einen runter.

Claudia und Rainer hatten nach diesem Grossereignis den besten Sex ever, wieder auf dem Balkon, zwischen Küchenkräutern und Petunien, und nicht wenige Nachbarn lehnten aus ihren Fenstern und schauten den beiden zu.

Aber das war dem Paar vollkommen egal.

Der Frühling konnte kommen.

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