Doch da ihre Möse ausgesprochen saftig ist, flutscht er nur so hinein. „Jaaaa.“ seufzt Barbara, „Ist das schööööön von hinten.“ Das finde ich allerdings auch, denn ich liebe diese animalische Stellung einfach. So nehme ich sie mit festen, aber langsamen Stößen, lasse sie meinen harten Kolben richtig spüren. Immer wieder verharre ich kurz, wenn ich ganz in ihr bin, nur meine Lümmel zuckt dann unwillkürlich einige Male. Ich lasse mir Zeit, genieße den herrlichen Fick, halte mich einfach an Barbaras Hüften fest, sorge dafür, dass ihr Körper mit jedem neuen Stoß erzittert. Barbaras Stöhnen wird immer lauter, oft höre ich ein „Jaiii“ ein „Jaa“, oder ein „Sooo schööön“. Dorothea kniet dabei ebenfalls auf dem Sofa, hat sich uns zugewandt. Immer wieder küsst sie Barbaras Rücken, oder streichelt ihn sanft mit ihrer Linken.
Ihre Recht hat Doro unter Barbara geschoben, so kann sie die Brüste ihrer Liebsten bespielen, oder die Hand tiefer gleiten lassen, um ihre Perle zu verwöhnen. Einfach ein herrlicher Fick, aber lange werde ich auch diesmal nicht mehr an mich halten können, denn alles in meiner Körpermitte macht sich zum Anschuss bereit. Das Ziehen in meinem Unterleib wird immer drängender, zumal Doro dazu übergeht, immer wenn ich bis zum Anschlag in Barbaras Möse stecke, mit ihrer Rechten meine Eier zu packen und lüstern zu kneten. Ein geiler, zusätzlicher Kick. Immer schneller und schneller werden meine Stöße, immer hemmungsloser nehme ich sie, immer mehr setzt mein Denkvermögen aus. Barbara jauchzt und quiekt regelrecht. Mit einem lauten „Jaaaaa“ kommt es mir, jage ich eine Ladung nach der anderen in Barbaras Lustgrotte. Mit jedem Stoß merke ich, wie ich sie mehr und mehr überflute, wie mein Kolben durch die zusätzliche Schmierung noch leichter hinein- und herausflutscht. Ich bekomme dabei gar nicht mit, wie Doro Barbaras Klitty intensiv bearbeitet, doch das Ergebnis ist umwerfend, denn ich kann Barbara kaum halten, so heftig zappelt und windet sich ihr Körper, während sich ihre Erlösung laut Bahn bricht.
Doch ich packe sie fest, verharre ganz still, meinen Schwanz immer noch in ihrer heißen Lustgrotte versenkt. Ich löse meinen Griff erst, als sich Barbaras Körper langsam beruhigt. Dorothea lächelt mich zufrieden an. „Komm mal her und schau dir das an.“ raune ich und sie weiß, was ich meine, den sie stellt sich ohne Zögern neben mich. Langsam trete ich einen Schritt zurück, ziehe so meinen halb erschlafften Lümmel aus Barbaras Geschlecht. Sofort sickert ein kleiner Schwall meines Spermas aus dem leicht geöffneten Spalt hervor. Ich muss zugeben, der Anblick befriedigt mich zusätzlich. Während Doro mir tief in die Augen schaut, schiebt sie ihre Rechte von hinten zwischen die Beine ihrer Liebsten, um so mit streichelnden Bewegungen die Reste meiner Entladung über Barbaras Labien zu verteilen. Dabei sehe ich, wie nun auch Barbara selber ihre Linke von vorne zwischen ihre Beine schiebt, um sich an dem Spiel zu beteiligen. „Du bist wirklich gut.“ lächelt Dorothea mich an, und gibt mir einen zärtlichen Kuss auf die Wange. „Das finde ich allerdings auch.“ bestätigt Barbara, während sie sich umdreht, und mich mit einem zutiefst befriedigten Gesichtsausdruck ansieht. Schließlich bekomme ich auch von ihr noch einen süßen kleinen Kuss.
Der krönende Abschluss
Zwei ungewöhnliche Frauen - Teil 2
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Der krönende Abschluss
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