Ohne Zögern versenkt sie ihr Gesicht in Barbaras Schoß, beginnt sofort damit, dass bisher so vernachlässigte Fötzchen intensiv zu lecken. Der Erfolg ist überwältigend. Barbara jubelt, während sie ihren Rücken durchbiegt und gleichzeitig versucht ihr Becken anzuheben, ihrer Liebhaberin dadurch einen noch besseren Zugang zu verschaffen. Das klappt scheinbar auch, denn Doro bearbeitet die ihr dargebotene Möse so geschickt, dass es Barbara augenblicklich heftig kommt. Immer neue Welle wabern durch ihren Körper, lassen die anfänglichen kleinen Lustschreie fast ersticken. Erst dann lässt Dorothea ihre Liebst zur Ruhe kommen. Barbara und ich liegen nebeneinander auf dem Rücken, ich inzwischen ganz entspannt, sie hingegen schwerer atmend, von der abklingenden Lust erfasst. Dorothea lächelt uns, immer noch zwischen Barbaras gespreizten Beinen kniend, mit gerade aufgerichtetem Oberkörper an, leckt sich genüsslich über die feucht glänzenden Lippen. Dann schaut sie sich suchend im Zimmer um, erhebt sich langsam, geht zum Schreibtisch, und schaltet die dort stehend Lampe ein. So ist das inzwischen dämmrige Zimmer in ein sanftes, warmes Licht getaucht.
Die Sektflasche in der Hand, kommt Dorothea mit wiegenden Hüften zurück ins Bett. Mein Blick ist dabei fest auf ihre Körpermitte gerichtet. Ihr Spalt trieft geradezu von meiner Entladung, und einige Reste meines Spermas kleben sogar noch an den Innenseiten ihrer Oberschenkel. Ich liebe es einfach, wenn das Ergebnis einer heißen Nummer nicht gleich verschämt abgewischt, sondern mir so selbstverständlich dargeboten wird. Doro hält die Flasche gegen das Licht, bevor sie einen kräftigen Schluck nimmt. Nun bin ich an der Reihe. Der kühle Sekt tut gut und belebt mich. Als letztes nimmt Barbara einen Schluck, und lässt die leere Flasche einfach auf den Boden gleiten. Niemand spricht ein Wort, während beide Frauen sich an mich schmiegen. „Uiiii, war das guuuut.“ flüstert Dorothea schließlich, während sie sich genüsslich räkelt. „Du hast recht.“ pflichtet ihr Barbara bei, „Der Typ vögelt so phantastisch, dass ich es einfach nicht übers Herz bringe, ihn umzubringen und in der Badewanne zu zerstückeln.“ Beide schauen mich an, wie die pure Unschuld. „Na da hab ich ja wirklich Glück gehabt.“ platzt es lachend aus mir heraus, „Ihr seid echt unmöglich.“
Der krönende Abschluss
Zwei ungewöhnliche Frauen - Teil 2
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Der krönende Abschluss
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