Der krönende Abschluss

Zwei ungewöhnliche Frauen - Teil 2

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Der krönende Abschluss

Der krönende Abschluss

Alnonymus

Dabei bekomme ich überhaupt nicht mit, wie auch Doro in einem heißen Orgasmus ihre Erlösung findet. Schließlich kommen Barbara und ich zur Ruhe, nur noch ihre pulsierende Möse spüre ich noch eine Weile an meinem Schwanz, bevor ich ihn langsam aus ihre herausziehe. Dann lasse ich mich einfach nach hinten fallen.

Lang ausgestreckt liegen wir drei rücklings auf dem Bett. Müdigkeit macht sich breit, nein, eher eine zutiefst befriedigende Erschöpfung. Meine Eichel glüht geradezu feuerrot, und brennt sogar ein wenig, so überreizt ist er. Dabei fühle ich mich richtig leergevögelt, aber das ist ja auch kein Wunder, schließlich musste ich, oder besser gesagt, durfte ich ja auch gleich zwei Frauen beglücken. Doch ich fühle, dass es Zeit ist sich zu verabschieden, schließlich sind schon über vier Stunden vergangen, und so erhebe ich mich langsam. „Also die Damen, es war ein traumhafter Abend“, lächle ich die Beiden an, „aber ihr habt mich echt geschafft, ich bin fertig, und muss dringend in mein Bettchen.“ Dorothea schaut mich an und meint nur: „Ooooch, und ich dachte, du würdest uns noch mal so schön rannehmen wie vorhin.“ Doch ihr befriedigtes Lächeln zeigt mir, dass die Bemerkung wohl nicht ernst gemeint war. „Das hättet ihr wohl gerne, was?“ grinse ich zurück, „Aber da müsst ihr dann euren Plastik-Lümmel nehmen, der hat mehr Ausdauer.“ „Ach nee, lass man, der aus Fleisch und Blut ist doch besser.“ wehren beide unisono ab.

So husche ich schnell noch ins Bad, mich ein wenig frisch machen und anziehen. Zum Abschied umarmen mich die beiden immer noch unbekleideten Schönheiten innig. „Danke dass ihr mir so einen heißen Abend geschenkt habt. Ich weiß nicht, wann ich das letzte Mal so wunderbar gevögelt habe.“ bedanke ich mich von ganzen Herzen. Beide lächeln mich an, als Dorothea nur meint: „Also das Kompliment können wir nur zurückgeben. Du kannst uns glauben, dass bei weitem nicht jeder Mann so ein Stehvermögen hat wie du. … Wir sind wirklich voll auf unsere Kosten gekommen.“ „Und deshalb“, ergänzt Barbara, „darfst du jetzt auch erschöpft sein, und schlafen gehen. … Und morgen Abend gehst du schön früh ins Bett, um dich die Nacht auszuruhen, und übermorgen Abend treffen wir uns dann wieder um halb acht hier an der Rezeption.“

Für einen kurzen Moment bin ich perplex, doch dann verbeuge ich mich tief mit einem süßen Lächeln: „Stets zu diensten, die Damen. … Also dann bis übermorgen.“ Noch ein Küsschen, und beschwingt verlasse ich das Hotel, nicht ohne dem reichlich verschlafen aussehenden Rezeptionisten noch ein fröhliches „Buenos noches“ zuzurufen. So vergeht der Urlaub wie im Flug. Tagsüber mache ich lange Strandspaziergänge, gehe baden, oder lege mich einfach nur mit einem Buch an den Strand. Jeweils eine Nacht wird tief und fest geschlafen, was ich übrigens wirklich nötig habe, während immer die darauffolgende Nacht hemmungslos durchgevögelt wird. Was kann es für einen Single, der in vollem Besitz seiner Manneskraft steht, wohl schöneres geben, als so ein Urlaub mit zwei ungewöhnlichen Frauen.

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