Gleichzeitig streift Barbara mir das Hemd von den Schultern. Nun bin ich endlich genauso nackt wie sie. Dorothea tritt einen kleinen Schritt zurück, blickt herunter auf das, was sie immer noch fest mit ihrer Rechten umfasst. Langsam beginnt sie meinen Schwanz zu wichsen, währen ihre Linke meine Eier packt, sie sofort lüstern knetet. „Na da haben wir ja einen richtigen Frauenbeglücker. … Ich glaub, wir werden heute noch ne Menge Spaß haben.“ stellt sie zufrieden fest. „Es freut mich, dass dir mein Lümmel gefällt.“ antworte ich nur, denn mein Gehirn ist in dem Zustand etwas unterversorgt. Nun mischt sich auch Barbara in das Gespräch ein. „Lass mich doch auch mal sehen. … Ich hab noch überhaupt nichts mitbekommen.“ beklagt sie sich unzufrieden.
Schon werde ich an den Schultern gepackt und gedreht, bis ich nun Barbara meine Vorderseite zuwende. Dabei schaffe ich es irgendwie, mit meinen Füßen aus der Hose zu schlüpfen. Auch Barbara schließt ihre schlanken Finger sofort um meinen Steifen, zieht die Vorhaut mehrmals ganz zurück. Stöhnend genieße ich mit geschlossenen Augen ihre Behandlung, denn sie massiert meinen Kolben genauso geschickt wie Doro. „Stimmt, das ist wirklich ein Prachtkerl.“ pflichtet Barbara ihrer Liebsten bei, „Wouw, und es bilden sich ständig neue Sehnsuchtströpfchen. … Ich glaube, lange hält er es nicht mehr aus. … Also, wen von uns beiden möchtest du als erstes vögeln?“ Ich öffne fast erschreckt die Augen, denn der letzte Satz war eindeutig an mich gerichtet. Beide Frauen stehen vor mir, schauen mich erwartungsvoll an, während mein Schwanz, die rote, feucht glänzende Eichel präsentierend, erwartungsvoll zuckt. Ich habe ein echtes Luxusproblem: Zwei heiße Klasseladys, und ich soll entscheiden, welche ich zuerst nehmen soll. „Tut mir leid, das kann ich nicht.“ antworte ich schulterzuckend, „Ich würde euch am liebsten zusammen ficken, ich hab aber nun mal nur einen Schwanz, … also müsst ihr euch einigen, denn ich will keine von euch bevorzugen.“
„Keine Angst, keine von uns wird sich benachteiligt oder bevorzugt fühlen. Wir wollen nur, dass du wählst.“ antwortet Doro mit ruhiger Stimme. „Also gut: … Du.“ nicke ich ihr ungeduldig zu, denn ich bin viel zu geil, um noch irgendeine Verzögerung hinnehmen zu können. Ohne Zögern geht Dorothea zum Schreibtisch, und nun weiß ich endlich auch, warum dort zwei sorgsam aufeinandergelegte Badetücher platziert wurden, denn meine Gespielin setzt sich mit weit gespreizten Beinen darauf in Position. So sitzt sie bequem und hat eine ideale Höhe. Ihren Oberkörper weit zurückgelehnt und auf den Armen abgestützt, erwartet sie mich mit heißen Blicken. Doch bevor ich zur Tat schreiten kann, ist Barbara an mir vorbei. Sie lümmelt sich einfach neben ihrer Liebsten auf die Schreibtischplatte, und während sie sich mit ihrer Rechten abstützt, streichelt ihre Linke zärtlich Doros wohlgeformten Körper. Beide küssen sich innig. Ich kann nicht anders, lege automatisch meine Hand auf Doros Geschlecht, streichle einige Male der Länge nach über die Labien, dann stoße ich ihr ohne Vorwarnung zwei Finger tief hinein. „Aiiiii.“ stöhnt Doro gedämpft in den Mund ihrer Freundin.
Der krönende Abschluss
Zwei ungewöhnliche Frauen - Teil 2
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Der krönende Abschluss
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