Erneut richtete ich mich auf und schaute zu ihr runter. Laura hielt mein steifes Glied mit einer Hand fest und ich spürte, wie ihre Zunge meine Eichel am empfindlichen Rand umspielte. Ich stöhnte bei den irren Empfindungen: „Ich habe kein Kondom!“, keuchte ich, doch Laura hörte nicht sofort auf, sondern unterbrach erst nach einigen Auf und Abs ihres Kopfes ihr tun und sagte: „Dann müssen wir uns wohl vorerst mit Oralsex begnügen!“ Wieder stülpte sie ihre Lippen über mein bestes Stück und brachte mich fast um den Verstand.
Auf einmal ließ sie mit einem schmatzenden Laut meinen Schwanz frei, kletterte breitbeinig über mich und ließ sich mit einem wohligen Laut auf meiner Härte nieder. Dann küsste sie mich und sagte: „Keine Angst, ich nehme die Pille!“
Auch wenn sie scheinbar unheimlich geil war, so bewegte sie sich auf meinem Penis sehr bedächtig, schon fast verhalten.
Im Gegenteil zu mir, der ich schon kurz vor dem Orgasmus stand, war sie noch nicht so weit, das musste ich ändern!
Ich packte sie an den Hüften, hob sie etwas an und warf sie auf den Rücken.
Laura quiekte leise auf und wollte sich instinktiv wehren, doch schon war ich über ihr und zwängte ihre Schenkel auseinander.
„Na mein süßer Laubfrosch, nicht nur du kannst andere um den Verstand bringen. Jetzt möchte ich meinen Laubfrosch verwöhnen!“
Ich huschte mit meinen Lippen nur kurz über ihren Mund, wandte mich dann aber ihren sexy Titten zu, knabberte erst an der einen Knospe und dann an der anderen.
Ich muss ehrlich gestehen, ich habe noch nie solche süßen Brüste gesehen. Sie passten perfekt zu Lauras zierlicher Figur.
Wohlgeformt, nicht zu groß, gerade mal so eine Handvoll, genau wie ich es liebte. Ich konnte oft nicht verstehen, dass einige meiner Freunde auf große Titten standen, noch dazu wenn sie künstlich mit Silikon aufgebaut worden waren.
Der Laubfrosch mit dem Wolkenkleid
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Der Laubfrosch mit dem Wolkenkleid
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