Wir kannten uns erst wenige Stunden, gaben uns aber schon das, was manche Paare noch nicht mal nach Jahren schafften, bedingungslose Liebe mit dem Wunsch dem Partner größtmögliche Befriedigung zu schenken. Auch wenn ich bisher derjenige war der gab, so war ich sicher, dass Laura mich auch mit dem Mund befriedigen würde, das hatte sie ja schon vor wenigen Stunden gezeigt, als sie meinen Penis in den Mund genommen hatte.
Bei diesen Gedanken hätte ich beinahe Lauras Höhepunkt verpasst.
Auch wenn ich meinen Rhythmus ihren Zuckungen automatisch angepasst und immer schneller über ihre Spalte geleckt hatte, so wurde es mir erst bewusst, als Laura ihre Schenkel gegen meinen Kopf presste und ihr Unterleib gegen meinen Mund zuckte.
Und sie kam wirklich heftig!
Gierig leckte ich ihre Feuchtigkeit auf und vernahm nur undeutlich ihr Stöhnen, da sie meine Ohren mit ihren heißen Schenkeln bedeckte.
Endlich streckte sie ihre Beine und ich schob mich langsam über ihren Leib. Auch wenn ich sehr erregt war, so würde ich jetzt nicht in sie eindringen wollen, dazu war sie jetzt viel zu überreizt.
Laura hatte ihre Augen geschlossen und atmete immer noch schwer. Doch als sie mich jetzt anblickte war der Blick so voller Liebe und Dankbarkeit, dass es mich unsagbar glücklich machte.
„Wollen wir ins Bett gehen?“, fragte ich sie.
„Ja bitte! Ich bin noch völlig fertig, habe so etwas noch nie erlebt!“
Ich erhob mich und half ihr beim Aufstehen. Sie war wirklich noch sehr wackelig auf den Beinen.
Im Bett kuschelte sie sich in meine Arme und kurze Zeit später merkte ich an ihrem gleichmäßigen atmen, dass sie eingeschlafen war.
Ich erwachte, weil die zwei Bier einen Ausgang suchten. Laura lag halb auf mir, ein Knie zwischen meinen Beinen und drückte natürlich zusätzlich auf meine Blase.
Ich hatte einen Arm um sie geschlungen und genoss es diesen Traumkörper zu spüren.
Der Laubfrosch mit dem Wolkenkleid
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Der Laubfrosch mit dem Wolkenkleid
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