Der Lehrling

Der Lehrling - Teil 1

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Der Lehrling

Der Lehrling

Darian Valberg

Mein Wunsch Frau Timm zu trösten kämpfte mit dem Wunsch mehr von ihr spüren zu wollen.
Ich spürte, wie das Schluchzen weniger wurde. Dennoch hielt Frau Timm mich weiter fest. Ich spürte ihr Haar an meiner Wange und der Duft ihres Haares nach Kamille und Rosen ließ mich die Augen schließen. Ich genoss diese Nähe, ihren Duft, die Weichheit ihrer Haut.
„Du hast mich gerettet!“, hörte ich ihr Flüstern an meinem Hals. Ich spürte mehr ihren warmen Atem an meiner immer noch leicht nassen Haut, als dass ich ihre Worte richtig hörte.
„So etwas mutiges hat noch nie jemand für mich getan!“
Ich schlang meine Arme noch etwas fester um sie und wollte nicht, dass dieser Moment endete. Ich hielt meine Augen geschlossen, um diesen kostbaren Moment auszukosten und in mein Gedächtnis zu brennen. Ich war mir sicher, dass ich nie wieder so etwas Schönes erleben würde.
Als ich jedoch plötzlich weiche Lippen an meinem Hals spürte, hielt ich überrascht den Atem an. Ich hätte mich zurückziehen müssen, aber das Gefühl war überwältigend.
Ich spürte ihre Lippen, wie sie an meiner Haut entlangwanderten und ich spürte, wie mir ein Schauer über den Rücken lief. Ich genoss diese Zuwendung, es war wundervoll.
Ich war so vertieft in dieses Gefühl, dass ich es erst einen Moment später mitbekam, dass Marie sich von mir gelöst hatte.
Sie kniete vor mir und schaute mich aus großen Augen an.
„Du bist ja nackt!“, stellte sie überrascht fest.
Ich errötete und sprang auf. Nackt wie ich war, stand ich vor dieser wunderschönen Frau. Ich wollte gerade zu meiner Kleidung am Ufer gehen, als Marie meine Hand griff und mich festhielt. Ich schaute sie an, aber ihre Augen schauten mir gar nicht ins Gesicht, sondern auf etwas ganz anderes.
Ich folgte ihrem Blick und sah, wie mein Penis groß und prall aufragte.
Ich wollte mich von ihrer Hand losreißen, aber entweder sie hielt mich so sehr fest oder ich tat es nur halbherzig… jedenfalls blieb ich dort, wo ich war.

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