Marie starrte auf meinen Penis und als sie dann die andere Hand hob und sanft zwei Finger von unten an meinem Schaft legte, um dann gefühlvoll bis zur Spitze zu streicheln, konnte ich mir ein leises Stöhnen nicht verkneifen. Mit halb geschlossenen Augen genoss ich diese Berührung. Noch nie hatte ich so etwas gefühlt. Ich spürte, wie sich ihre Hand um mein pralles Glied schloss und vorsichtig vor- und zurückglitt. Ich legte meinen Kopf in den Nacken und schob unwillkürlich meine Hüfte nach vorn. Ich war berauscht von diesem Moment. Ich spürte, wie sie meine Vorhaut weit nach hinten zog und ich glaubte, meine Eichel würde gleich platzen. Plötzlich spürte ich jedoch etwas Warmes, Nasses an meiner Eichel. Überrascht riss ich die Augen auf und schaute auf Marie hinunter. Ihre Zunge berührte die Spitze meines Schwanzes und leckte neugierig an der kleinen Öffnung. Während sie dies tat, bewegte sie immer wieder ihre Hand über meinen Penis. Ich glaubte, wahnsinnig zu werden.
Marie schaute zu mir auf. Ich schaute in ihre großen, dunkelbraunen Augen und sah wieder dieses verschmitzte Lächeln, welches mich schon bei unserer ersten Begegnung verwirrte. Sie öffnete leicht ihren Mund und ihre Lippen küssten die Spitze meiner Eichel. Ich sah mit aufgerissenen Augen auf dieses Schauspiel und als sie ihre Lippen erst über meine Eichel schob und dann meinen harten Schwanz immer tiefer in ihren Mund glitt, war es um mich geschehen. Ich spürte, wie meine Eichel an ihrem Gaumen entlangrieb. Das Gefühl überwältigte mich. Mein Atem ging schneller und ich spürte, wie sich tief in mir etwas löste.
Ich legte meine Hände an die Seiten von Maries Kopf… eigentlich wollte ich sie wegschieben. Aber das Gefühl, welches in mir hochstieg war nicht zu kontrollieren.
Ich stöhnte leise auf und spürte, wie ich tief in Maries Kehle spritzte.
Ich hörte Marie überrascht gurgeln und schlucken.
Der Lehrling
Der Lehrling - Teil 1
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