Der Lehrling

Der Lehrling - Teil 1

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Der Lehrling

Der Lehrling

Darian Valberg

Meine Hände wanderten unter ihren Rock und ich packte ihren knackigen Po. Ich spürte ihre festen Pobacken und hielt sie fest. Ich zog mich an sie ran und fing an, das Tempo zu bestimmen. Meine Zunge arbeitete wie wild an ihr…und ihn ihr. Unter dem Rock hörte ich dumpf ihr Stöhnen. Obwohl ich zwischen ihren Schenkeln lag und der Rock zusätzlich dämpfte, hörte ich ihr lauter werdendes Stöhnen, ihren schneller werdenden Atem. Ihrer Hände krallten sich in die Haut meiner Brust, bis es schmerzte. Ich spürte ihre Lust…und plötzlich ihre Hand an meinem harten Schwanz. Fließende Bewegungen an meinem harten Penis entfachten ganz schnell diese unbezähmbare Lust. Ich war gefangen in diesem Traum…und wollte nicht wieder aufwachen. Ein Gedanke schoss mir durch den Kopf und innerlich dankte ich dem Vagabunden!
Ich schob ihrer Röcke hoch über ihren Rücken. Während sie sich auf mich legte, um besser meinen Schwanz zu massieren, streichelte ich über ihre prallen Pobacken und vertiefte meine Bemühungen ihr Lust zu bereiten. Ich spürte ihre vollen Brüste an meinem Unterleib, ihre Hand an meinem Hoden und dann wieder ihre zarten Lippen an meiner Eichel. Ich stöhnte auf und krallte mich in ihre runden Pobacken. Wie berauscht saugte ich an ihrem Kitzler und bekam als Antwort zarte Bisse in meine Eichel. Ein gegenseitiges Hin und Her ließ uns in einen Taumel der Lust fallen. Sie ritt meinen Mund und ihr Stöhnen reichte weit in die Dämmerung hinein… und als Sie kam, drückte sie sich zuckend an mich. Ich spürte ihren ganzen Leib zittern. Ihr Schweiß vermischte sich mit ihrer Nässe und ich war wie betäubt von diesem Parfüm. Sie lag zitternd auf mir und liebkoste meine Hoden mit ihrer Hand und meinen Schwanz mit ihren Lippen…und mit Macht ergoss ich mich über ihr süßes Gesicht.
Schwer atmend lagen wir noch eine Weile in genau dieser Position… mein Kopf immer noch zwischen ihren Schenkeln mit einem unvergesslichen Blick auf herrliche Pobacken. Marie spielte immer noch mit meinem kleinen Freund, der jedoch inzwischen ehr wie eine klebrige Nacktschnecke aussah.
Es dauerte noch eine geraume Weile und beide hatten das Gefühl, sich nicht trennen zu wollen. Dennoch machte Marie dann jedoch den ersten Schritt, nahm sich die Wasserflasche und wusch sich meinen Samen aus dem Gesicht. Ich lag immer noch auf der Ladefläche und schaute ihr zu. Als sie das sah, kniete sie sich neben mich und hauchte mir einen Kuss auf die Lippen.
Mit einem mädchenhaften Lächeln legte sie sich neben mich, ihren Kopf auf meiner Brust. Sie schlang einen Arm um mich und schloss die Augen.
Mit meinem freien Arm zog ich eine Decke aus unserem Gepäck und bereitete sie über uns aus.
„Danke!“, flüsterte sie schläfrig.
„Ich habe zu danken!“, erwiderte ich.
Ich spürte ich Lächeln an meiner Brust. „Eigentlich meinte ich den Vagabunden. Ohne ihn wäre das hier wohl nicht passiert!“
Ich grinste und sagte: „Auch mein Dank galt ihm!“

Ende Teil 1

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